Meine Rosen sind mein ganzer Stolz. Mit viel Aufwand und Pflege haben sich in einigen Jahren die kleinen Bündel aus dem Garten-Center zu prächtigen Pflanzen entwickelt. Jahr für Jahr sind aber die warmen Sommermonate die kritischste Zeit für die zarten Blüten. Denn Hitze und Trockenheit machen nicht nur meinen Rosen, sondern auch dem Rasen und all den anderen Blumen zu schaffen. Damit die Blütenpracht nicht zu sehr leidet, hilft nur noch eines: Gießen.
Aber der Umwelt zuliebe spare ich Wasser, wo ich nur kann. Das soll bei der Gartenarbeit keinesfalls anders sein. Als erstes habe ich mir schon vor ein paar Jahren eine Regentonne gekauft. So muss ich zum Gießen nicht das wertvolle Leitungswasser verwenden, sondern kann meinen Garten mit dem wässern, was die Natur uns gibt. Mittlerweile sind Regentonnen nicht mehr nur als riesige blauen Ungetümer erhältlich, sondern auch in vielen dekorativen Varianten.
Außerdem gieße ich nur morgens oder abends, weil so am wenigsten Wasser durch Verdunstung verloren geht. Dabei wässere ich nicht einfach von oben und dusche die gesamte Pflanze, sondern gieße langsam direkt im Wurzelbereich, damit die Pflanzen möglichst viel Wasser aufnehmen können. Auch regelmäßiges Harken trägt dazu bei, dass Wasser besser aufgenommen wird und nicht so schnell verdunstet.
So habe ich noch lange viel Freude an meinen Rosen – und das ganz ohne schlechtes Gewissen gegenüber unserer Natur. Über weitere Tipps, wie man Wasser bei der Gartenarbeit sparen kann, bin ich sehr dankbar.
Tags: Gartenarbeit, Wasser sparen
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Meine Eltern kaufen immer Große säcke Mulch. (Soweit ich weiß ist das Rinde)
Die wird halt um die Pflanzen gelegt und speichert Feuchtigkeit.
[...] Duschen, beim Zähneputzen, beim Waschen, bei der Gartenarbeit – im Alltag versuche ich Wasser zu sparen, wo ich nur kann. Damit stehe ich in Deutschland nicht [...]