Archiv für September 2009

Das Volvic Team rennt mal wieder

Die regelmäßigen Volvic Blog Leser haben vielleicht schon festgestellt, dass wir uns immer wieder sportlich betätigen. Dazu haben wir einerseits das Pure Training Fitnessstudio bei uns im Hause, wo wir versuchen wenigstens 1x pro Woche unsere Mittagspause zu verbringen und andererseits auch den alljährlichen Chase Lauf über welchen ich hier im Blog ja schon berichtet habe.

Nun haben wir beschlossen an einem weiteren Lauf für einen guten Zweck teilzunehmen, dem Brustkrebslauf in Frankfurt. Dieser fand letzten Sonntag statt. Er wird einmal jährlich in Frankfurt veranstaltet und umfasst eine Strecke von 5 Kilometern. Die Teilnahmegebühr kommt dem Susanne G. Komen Deutschland e.V. (Verein für die Heilung von Brustkrebs) zugute.

von links nach rechts: Carolyn, Silvia, Jeyan, Nina, Carolin, Nicole

von links nach rechts: Carolyn, Silvia, Jeyan, Nina, Carolin, Nicole

Wir haben zu sechst an dem Lauf teilgenommen und sind auch alle (mehr oder weniger schnell) im Ziel angekommen. Es ist wirklich schön, wenn man durch Laufen auch noch etwas für den guten Zweck leistet.

+++ Eilmeldung +++

Deutschland hat gewählt – der Gewinner der Bundesgeschmackswahl steht fest

Deutschland ist im Wahl-Fieber. Die Bundesgeschmackswahl kann sich 2009 nicht über eine niedrige Wahlbeteiligung beschweren. Ganz im Gegenteil. Eifrig wurde abgestimmt – und jetzt können wir endlich den Gewinner verkünden:

„Bundesgeschmackskanzler 2009“ ist Volvic Tee Pfirsich

Neben dem Wahlsieger konnten aber auch die Geschmacksrichtungen Volvic Apfel und Volvic Landhimbeere sehr gute Wahlergebnisse erzielen. Mit zahlreichen Stimmen landeten sie auf Platz 2 und 3. Ein erfolgreiches Mittelfeld bilden die Geschmacksrichtungen Volvic Landapfel, Volvic Zitrone-Limette und Volvic Tee Zitrone-Limette.

Ergebnis der Volvic Bundesgeschmackswahl

Wir gratulieren den Siegern und sind uns sicher, dass sie alle ihr Wahlversprechen auch einhalten:

Mehr Geschmack für Deutschland!


Happy Birthday…

…vor einem Jahr – genauer gesagt am 24. September 2008 – hat die neue Volvic Website das Licht der Welt erblickt. Seitdem zeigt sich unsere Seite im neuen, modernen Gewand.

Ein schöner Anlass, um Euch einmal zu fragen, wie euch unsere Seite eigentlich gefällt. Lohnt es sich zu gratulieren? Was gefällt euch? Was würdet ihr Euch noch wünschen? Können wir noch etwas verbessern?

Über ein Feedback würden wir uns freuen. Schließlich soll die Seite Euch, den Usern, nützen und vor allem gefallen!

Gewinne, Gewinne, Gewinne

Kreative Familien aufgepasst! Mit Volvic könnt Ihr jetzt ein erholsames Wochenende für die ganze Familie im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide oder im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg gewinnen.

Wenn ihr teilnehmen möchtet, müsst ihr nur kreativ werden und Volvic bis zum 31. November 2009 schreiben, warum gerade ihr das Wochenende gewinnen solltet. Die Volvic-Jury entscheidet und schickt die kreativste Familie in ein Biosphärenreservat.

Die glücklichen Gewinner erwartet ein Wochenende in beeindruckender Natur. Hier könnt ihr seltene Tiere entdecken, tolle Wanderungen unternehmen, die wunderschöne Landschaft genießen und vor allem eine unvergessliche Zeit mit den Liebsten verbringen. Der Gewinn beinhaltet neben der Übernachtung für zwei Erwachsene und zwei Kinder auch die An- und Abreise in der zweiten Klasse der Deutschen Bahn.

Hier ein paar Eindrücke der letzten Gewinner: Familie Engel im Biosphärenreservat Schalsee

Ausstellung „Wasser ist Zukunft“

Wasser ist Zukunft“ – das ist die Botschaft, die die Vereinigung Deutscher Gewässerschutz e.V. den Besuchern der gleichnamigen Ausstellung mit auf den Weg geben möchte. Die Ausstellung soll zeigen, wie wichtig die Ressource Wasser für alles Leben auf der Erde ist, wie diese Ressource gefährdet und wie sie geschützt wird. Dazu gibt es fünf thematische Einheiten, die sogenannten „Wasserinseln“, die sich unter anderem mit der Lebensader Wasser, Wassernutzung, Wasser und Natur, Wasserproblemen weltweit und Lösungen dagegen auseinandersetzen.

Die Ausstellung ist sehr handlungsorientiert ausgerichtet. Auf allen Wasserinseln erhält der Besucher interessante Informationen und wird über interaktive Modelle, Lernspiele und Computeranimationen aktiv mit einbezogen und zum Nachdenken und Handeln aufgefordert.

Bis zum 30. September 2009 könnt ihr noch in den Technischen Werken in Kaiserslautern in die Welt des Wassers eintauchen. Im nächsten Jahr habt ihr zwischen dem 22. März und dem 22. April die Möglichkeit die Ausstellung in den Stadtwerken Schwerin und von 30. Juni bis zum 31. Juli in den Stadtwerken Dachau zu sehen.

Geht hin und staunt über die Schönheit der unterschiedlichen Formen des Wassers.

Babys müssen genügend trinken

Regelmäßiges Füttern ist für alle Eltern selbstverständlich. Viele stellen sich dafür sogar einen Wecker, um in die zeitlichen Abstände konstant zu halten. Doch ebenso wichtig wie die Nahrungsaufnahme, ist bei Säuglingen die Flüssigkeitszufuhr. Als Eltern sollte man unbedingt darauf achten, dass das Baby genügend trinkt, denn die Gefahr einer Dehydrierung ist bei Säuglingen am höchsten.

Damit es erst gar nicht zu einem fürs Baby gefährlichen Wassermangel kommt, sollte man dem Kind immer wieder etwas zu Trinken anbieten. Ein Baby kann einem schlecht sagen, ob es Durst hat. Als Faustregel gilt: Pro Tag braucht ein Säugling 100 ml Flüssigkeitszufuhr pro Kilogramm Körpergewicht. Ein Baby mit einem Gewicht von 4,5 Kilogramm benötigt an einem Tag demnach zum Beispiel 450 ml Trinken täglich. Solange man stillt, bekommt ein Baby übrigens für gewöhnlich genügend Flüssigkeit über die Muttermilch. Bei Fieber oder warmen Außentemperaturen sollte die tägliche Menge Flüssigkeit jedoch erhöht werden.

Wenn man diese Punkte beachten, muss man sich keine Sorgen um Dehydrierung machen und kann die Zeit mit seinem Kind einfach nur genießen.

Virtuelles Wasser

Beim Duschen, beim Zähneputzen, beim Waschen, bei der Gartenarbeit – im Alltag versuche ich Wasser zu sparen, wo ich nur kann. Damit stehe ich in Deutschland nicht alleine da. Mit weniger als 130 Liter Haushaltswasserbedarf pro Tag sind die Deutschen Weltmeister im Wasser sparen. Doch jetzt musste ich erfahren, dass das nur einen geringen Teil des tatsächlichen Wassergebrauchs ausmacht. Denn der liegt um ein Vielfaches höher – bei mittlerweile 4.000 Liter pro Person und Tag.

Morgens meine Banane, das Gläschen Wein am Abend, mein MP-3-Player oder meine Lieblingsjeans, in all diesen Produkten versteckt sich „virtuelles Wasser“. Wasser, das auf den ersten Blick für den Endverbraucher nicht offensichtlich ist, aber bei der Produktion benötigt wird. „Virtuelles Wasser“ beschreibt, welche Menge Wasser in einem Produkt oder einer Dienstleistung enthalten ist oder zu dessen Herstellung verwendet wird. In einer Tasse Kaffee steckt also mehr als das aufgekochte Wasser. 21.000 Liter Wasser braucht man, um ein Kilo Kaffee zu erzeugen. Für nur eine Tasse des beliebten Heißgetränks benötigt man im Durchschnitt 7 g Kaffeepulver. Das bedeutet, dass man mit der morgendlichen Tasse Kaffee schon die ersten 140 Liter Wasser verbraucht.

Mit der Berechnung des virtuellen Wassergehalts von Produkten und Dienstleistungen, dem sogenannten Wasserfußabdruck, kann man nicht nur aufzeigen, wie viel Wasser drin steckt, sondern auch die ökologische Situation der  Produktionsbedingungen bewerten und internationale Wasserbeziehungen abbilden.

Da Wasser eine so lebenswichtige, aber auch begrenzte Ressource ist, sollte man sich bewusst sein, dass mehr Wasser in unseren Produkten steckt, als man auf Anhieb vermutet. Jeder sollte sich Gedanken darüber machen, was man tun kann, um durch unser Konsumverhalten Wassermangel und Wasserverschmutzung in anderen Ländern dieser Welt entgegenzuwirken und eine nachhaltige Nutzung der weltweiten Wasserressourcen sicher zu stellen.

Welche Rolle spielt Wasser im Körper?

Immer wieder liest man hier im Blog, das viel trinken wichtig ist. Aber habt ihr euch nicht auch schon einmal gefragt, wieso eigentlich?

Ganz einfach. Der Mensch ist aus Fleisch und Blut – und Blut ist mein Stichwort. Denn Blut besteht zu 80 Prozent aus Wasser. Wenn man sich jetzt überlegt, wo überall durch den Körper Blut fließt, kann man sich fast alleine ausrechnen, aus wie viel Prozent Wasser dann der Körper bestehen mag. Aber ich verrate es auch gerne: Der menschliche Körper besteht insgesamt zu ungefähr 60 Prozent aus Wasser. Deshalb kann der menschliche Körper zwar einen Monat ohne etwas zu Essen auskommen, aber nicht einmal eine Woche ohne Trinken.

Vielleicht kennt ihr das ja auch: Wenn man zu wenig trinkt, kann man richtig spüren, wie die Denkfähigkeit rapide nachlässt. Der Grund ist ganz simpel, denn allein das menschliche Gehirn besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Wenn dann nicht genügend Wasser im Oberstübchen ankommt, wen wundert es dann noch, dass nicht alles so funktioniert, wie es eigentlich sollte?

Deswegen gilt: Regelmäßig und ausreichend trinken, auch beim Sport.