Warum gibt es Volvic nicht in Glasflaschen?

Diese Frage stellen sich viele Volvic-Trinker. Schließlich hört man immer wieder die unterschiedlichsten Meinungen zum Thema PET-Flaschen.

Wir von Volvic haben uns die Entscheidung, unser Wasser nur noch in PET-Flaschen anzubieten, nicht leicht gemacht! Aber für die Flaschen aus PET sprechen vielen Vorteile:

Das deutlich geringere Gewicht von PET-Flaschen erleichtert den Einkauf und Transport. Und Familien mit Kindern schätzen an PET-Flaschen zudem vor allem das bruchsichere Material.

Im Zusammenhang mit PET-Flaschen fallen oft Schlagworte wie “Qualitätsverlust, schädliche Weichmacher und hohe Umweltbelastung”.

Bei der Umstellung auf die PET-Flasche legten wir daher viel Wert darauf, den Konsumenten eine gleichwertige Alternative zur Glasflasche anzubieten. Tests haben gezeigt, dass die Volvic-PET-Flasche auch höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Bei der Herstellung werden keinerlei Weichmacher oder schädliche Substanzen, dafür aber vollständig recycelbares Material verwendet.

So entsteht, dank der ressourcen- und umweltschonenden Produktion, ein „sauberes“ Produkt, dass der Qualität der Glasflasche in nichts nachsteht.

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13 Antworten zu “Warum gibt es Volvic nicht in Glasflaschen?”

  1. Arnulf Diegel sagt:

    Einerseits wird hier auf dem Fitness-faktor rumgeritten, auf der anderen Seite sind die PET Flaschen dann so schön leicht beim Einkaufen, welch ein schlagendes Argument.
    Und natürlich schmecken Produkte aus Plastikflaschen anders und selbst wenn recyclebar, das Plastik bleibt im Kreislauf, ich denke da spielen doch eher Kostengründe eine Rolle……..
    Die Argumentation ist jedenfalls so richtig schön an den Haaren herbeigeschliffen……….. ein Hoch auf ihre PR_Abteilung……

    13. Februar 2010 um 14:08

  2. Tobias Franke sagt:

    Danke für diesen Beitrag. Leider sagt er nicht viel aus. Es wäre sehr interessant zu erfahren, von welche Tests sie im Beitrag sprechen. “Dass die Volvic-PET-Flasche auch höchsten Qualitätsansprüchen genügt” ist sehr allgemein formuliert. Wenn die schon mit Tests “werben”, dann bitte geben Sie doch auch Ihre Quellen an. (ganz im Sinne von “Hinter den Kulissen”)
    PS: Ich empfehle allen interessierten Verbrauchern zu diesem Thema die „Ökobilanz der Glas- und PET-Mehrwegflaschen der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) im Vergleich zu PET-Einwegflaschen“ zu lesen.

    13. Februar 2010 um 18:27

  3. Judith sagt:

    Das ist ja wirklich ein wahnsinnig “geistreicher” Beitrag! In diesem Beitrag schreibt ihr sogar, dass das bruchsichere Material so geschätzt ist… dieses Material ist ja deswegen so bruchsicher, weil ja gerade Weichmacher enthalten sind! Ganz ohne Weichmacher geht es nämlich nicht. Ohne sie ist das Material spröde und brüchig. Und die angeblichen Test sind ja auch sehr fragwürdig! Geträgehersteller bekommen oft Material für Plastikflaschen gelietert und wissen gar nicht genau über die chemische Zusammensetzung Bescheid, da dieses Firmengeheimnisse sind. PET gibt mit der Zeit gesundheitsschädigendes Acetaldehyd in die Flüssigkeit ab!
    Daher nochmal die Frage: Warum gibt es Volvic nicht in Glasflaschen?

    26. Februar 2010 um 16:37

  4. Jutta Große sagt:

    ganz meine Meinung. Getränke in Glasflaschen schmecken um einiges besser als die in Kunststoffverpackungen. Gerade Wasser, ein reines Lebensmittel, sollte so natürlich wie möglich bleiben; zum Wohl von uns und unserer Umwelt

    02. März 2010 um 00:21

  5. Peter Müller sagt:

    Ich werde auf eine anderes Wasser umsteigen. Ich möchte keine PET Flaschen mehr! Aber wenn viele Kunden umsteigen, steigt vielleicht auch Volvic irgendwann um.

    02. März 2010 um 11:11

  6. Heeg sagt:

    1ich steige auch um. wer plastik nicht mehr schmeckt, hat sich eben schon lange dran gewöhnt. herzliches beileid dem ehemals guten wassers

    12. März 2010 um 20:49

  7. Leon Bertram sagt:

    Auch wir sind seitdem ihr das Wasser nicht mehr in Glasflaschen anbietet umgestiegen!
    Und obwohl eigentlich alles schon von meinen Vorrednern gesagt wurde, möchte ich auch nochmal mein Unverständnis darüber ausdrücken, dass hier mit fadenscheinigen Argumenten und irgendwelchen vermeindlichen Qualitätstests für die PET-Flasche geworben wird, ohne dass mal Fakten genannt werden!
    Volvic und Danone haben stark an Glaubwürdigkeit verloren und die einst hohe Meinung von einem wirklich nahezu “heilenden” Wasser existiert definitiv nicht mehr.
    Ich hoffe viele Verbraucher handeln so wie wir hier und steigen einfach um!

    …”Premium-Wasser” in PET-Flaschen. Das ist eine Farce!

    23. März 2010 um 21:38

  8. Tina sagt:

    Unsere Familie schätzt Volvic eigentlich wegen seines hervorragenden Geschmacks. Da wir jedoch Volvic nicht in Glasflaschen kaufen können, kaufen wir es nicht mehr. Es ist bedauerlich, dass ein so grosser Konzern nicht in der Lage ist. Wasser, welches für Säuglingsnahrung geeignet ist, in Glasflaschen abzufüllen. Denn ob es nach der Abfüllung in die PET-Flaschen noch dazu “geeignet” ist, bezweifeln wir. Wie uns geht es im übrigen vielen jungen Famillien in unserem Bekanntenkreis, die sich und ihre Kinder gesundheitsbewusst ernähren wollen. PET-Flaschen werden wir weiterhin meiden und die oben schon kritisierten allgemeinen und nichtssagenden Aussagen sollten eigentlich jeden halbwegs kritischen Verbraucher an der Glaubwürdigkeit zweifeln lassen.

    12. April 2010 um 21:19

  9. Sina sagt:

    Liebe Tina,

    es steht Ihnen selbstverständlich frei, nur noch Wasser in Glasflaschen zu kaufen, auch wenn wir Ihre Entscheidung, kein Volvic mehr zu erwerben, natürlich bedauern.

    Zu dem Thema “PET oder Glas?” gibt es sicherlich unterschiedliche Ansichten und jede Verpackungsart hat ihre Vorteile.
    Wichtig ist uns nur, an dieser Stelle nochmals festzuhalten, dass die Qualität des Wassers nichts mit der Verpackung zu tun hat.

    Viele Grüße
    Das Volvic Team

    14. April 2010 um 14:09

  10. Dragoslav Srebrenica sagt:

    Wie zahlreiche wissenschaftliche Versuche rennomierter Institute wie dem Fresenius-Institut und dem Bundesamt für Risikobewertung ergeben haben, sind PET-Flaschen völlig unbedenklich. Gerade die Ernährung von Kleinkindern und Babies ist mit Wasser aus PET-Flaschen völlig risikolos und genügt den aller höchsten Qualitätsanforderungen.

    Professor Dr. Dr. Hensel vom Bundesamt für Risikobewertung sagt ganz deutlich, dass aus den Ergebnissen der Studie sich nach Ansicht des BfR für die Verbraucher keine Notwendigkeit ergibt, auf Mineralwasser aus PET-Flaschen zu verzichten und auf glasverpackte Produkte auszuweichen.

    Weiterhin sagt Prof. Dr. Dr. Hensel, dass das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die Dosis von Acetaldehyd in PET-Flaschen für unbedenklich hält.

    Für alle unsere besorgten Mütter kann nun also endlich Entwarnung gegeben werden!

    29. Mai 2010 um 16:31

  11. Michael sagt:

    Allen Unbedenklichkeitserklärungen zum Trotz ist bewiesen, dass sich aus PET Partikel lösen. der Vergleich Volvic aus Glas und Volvic aus PET fällt eindeutig was den Geschmack angeht zugunsten der Glasflasche aus. Ob die ausgelösten Partikel nun schaden oder nicht, wir als dauerwassertrinker haben uns mittlerrweile für ein anderes P19rodukt in der Glasflasche entschieden.

    24. Januar 2012 um 14:09

  12. Peter Schmitt sagt:

    Ich finde auch, dass Volvic unbedingt auf Glasflaschen umsteigen sollte. Das Wasser von Volvic schmeckt so klar, dass es in Glasflaschen absolut nicht mehr zu toppen wäre. Ich frage mich warum sich Volvic so dagegen stemmt. Vittel hat das schon längst gemacht und Evian. Bite bitte Volvic steigt endlich um!! Man kann es ja auch so handhaben wie die anderen Hersteller, dass es beide Varianten gibt. Nur bitte bietet Euer Wasser endlich in Glasflaschen an, sonst muss ich auch umsteigen und das wäre schade!

    25. Januar 2012 um 12:22

  13. Christian Sommer sagt:

    Meine Frau und ich sind Biologen und wir haben uns die Wahl eines Mineralwasser für unsere 5-köpfige Familie wirklich nicht einfach gemacht: wir trinken praktisch ausschließlich Volvic (bedenkenlos auch aus PET-Flaschen). Begründung: Die regelmäßig erhobenen Analysenwerte (Volvic Water Quality Report 2012) beweisen unwiderlegbar, dass Volvic von allen gefährlichen organischen Stoffen, auch dem Weichmacher PCB, völlig frei ist (ND/not detectable = nicht nachweisbar). Das Experiment des Biologen Martin Wagner in Frankfurt (höhere Vermehrungsrate von Wasserschnecken in PET-Flaschen als in Glasflaschen bei ansonsten gleichem Wasser als Inhalt) zeigt doch nicht automatisch die Gefährlichkeit von PET-Flaschen, sondern könnte auf schwer zu kontrollierende Nebeneffekte zurückzuführen sein: Glas hat eine hohe Wärmeleitfähigkeit, PET eine sehr geringe; dadurch kommt es in PET-Flaschen schon durch geringen Lichteinfall zur Erwärmung, ein Prinzip wie beim Gewächshaus. Eine minimal erhöhte Durchschnittstemperatur des Wassers über 8 Wochen Versuchszeit vermag das Ergebnis als Temperaturschwelleneffekt ohne Weiteres zu erklären. Aber auch die Oberfläche des Materials, seine Durchlässigkeit usw. könnten eine Rolle spielen; die Untersuchung, wie es im Experiment zur erhöhten Vermehrungsrate bei Schnecken gekommen ist, dauert jedenfalls an. Um übrigens tatsächlich hormonähnliche Stoffe für den Labor-Nachweis aus PET-Flaschenmaterial zu gewinnen, musste Wagner diese erst mit sehr starken organischen Lösungsmitteln und hoher Temperatur extrahieren! Das sollte natürlich zu Hause niemand nachmachen. Fazit: Wir sind auch sehr besorgt über die zunehmenden Gefahren durch Umweltgifte im menschlichen Körper, aber die kommen nach unserer Überzeugung nicht aus der Volvic-Flasche. Niemand lasse sich von Journalisten, die mit Sensationsmeldungen bekanntlich Geld verdienen und sich mit den Dingen, über die sie reden, selten gut auskennen, die Freude an einem für die Ernährung wahrscheinlich perfekten Wasser verderben.
    Auch die Mineralien-Zusammensetzung gefällt uns bei Volvic, denn es geht ja bei Trinkwasser gerade darum, dass es (mit Ausnahme von Calcium und Magnesium) möglichst wenig Salze enthält, vor allem NaCl, Nitrat, Sulfat.

    14. September 2012 um 15:26

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