Archiv für August 2010

Ganz großes Kino – Deutsche Filme in Frankreich

Filmkamera

Filmkamera (www.flickr.com / Marcin Wichary)

Die Franzosen gelten als absolute Cineasten mit einen gehoben und exquisiten Geschmack, was die die Auswahl ihrer Lieblingsfilme betrifft. Dazu gehören natürlich größtenteils französische Filme. Deutsche Filme hingegen sind nicht oft in französischen Kinos zu sehen. Doch das soll nicht so bleiben. Denn der deutsche Film hat mehr zu bieten als die meisten Franzosen vermuten.  Die Goethe Institute und deutschen Häuser in ganz Frankreich versuchen mit viel Aufwand, dem französischen filmbegeisterten Publikum neue deutsche Filme näherzubringen.

So wird zum Beispiel einmal jährlich das Festival du film allemand in Paris von der Export-Union, der  Außenvertretung des deutschen Films, organisiert. In Zusammenarbeit der Goethe Institute und der Export-Union wird seit einiger Zeit noch zusätzlich das jährlich stattfindende CinéAllemand, ein Festival des Jugend-Films, veranstaltet. Die Festivals finden nicht in den  Goethe Instituten, sondern in Kinos statt. Damit sollen vor allem junge Franzosen wie Studenten und Schüler angesprochen werden. Zum besseren Verständnis werden alle Filme französisch untertitelt.

Was sind eure liebsten, deutschen Filme, die kein Franzose verpassen sollte?

ARD Reportage zur Auvergne

In der Doku-Serie „Weltreisen“ stellt die ARD die schönsten Flecken unserer Erde vor. Da darf die Heimat von Volvic, die Auvergne, natürlich nicht fehlen:

Hier geht es direkt zum Video

Die Reportage zeigt die Auvergne von einer anderen, aber umso faszinierenderen Seite und gibt den Zuschauern so die Möglichkeit, Land und Leute des Landes voller Gegensätze besser kennenzulernen. Denn dort treffen die großen Naturgewalten Feuer und Wasser direkt aufeinander. Wie dieses Naturspektakel das Leben der Menschen in der Auvergne beeinflusst, hat die ARD in traumhaft schöne, informative und ausdrucksstarke Bilder gebannt. Die Magie dieser einzigartigen Region ist auch am Bildschirm zu spüren. Kein Wunder also, dass jeder Bewohner – vom Quellenjäger bis zum einfachen Landwirt – durch und durch stolz ist auf die Auvergne.

Wenn auch ihr mehr über den Vulkan-Nationalpark, den Wasserturm Frankreichs und die Menschen der Auvergne erfahren wollt, schaut euch den Film unbedingt an.

Museum „WasserForum“ in Hamburg

Wasser zum Anfassen – im WasserForum der Hamburger Wasserwerke (HWW) sollen kleine und große Gäste Wasser greifen und begreifen. Das WasserForum ist ein spannendes Museum im Norden Deutschlands, das umfassende Informationen rund um das Thema Wasser und Wasserversorgung bietet.

Die Ausstellungen des WasserForums gliedern sich in drei unterschiedliche Themengebiete:

Es wird die historische Wasserversorgung, die moderne Wasserversorgung und die Rahmenbedingungen der Wassergewinnung behandelt. Alle Themen sind so aufbereitet, dass auch Laien und Kinder sie auf Anhieb verstehen. Ein interessanter Rundgang leitet durch die einzelnen Informationsebenen, sodass einem auch kein Thema entgeht und man sich intensiv mit den einzelnen Inhalten auseinandersetzt.

Das WasserForum ist ein spannendes Ausflugsziel für Familien – bei dem auch noch Wissenswertes erfährt.

Das WasserForum ist dienstags, donnerstags und sonntags von 10-16 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen findet ihr unter: http://www.hamburgwasser.de/wasserforum.html

Die Welt steht Kopf – beim Reckturnen trinken

Habt ihr schon einmal versucht im Liegen etwas zu trinken, geschweige denn im Kopfstand? Klingt unmöglich oder zumindest nach fiesem Verschlucken. Das es aber doch geht, wollte ein junger, sportlicher Mann bei „Wetten dass…?“ beweisen. Der Reckturner wettete, dass er innerhalb von 90 Sekunden beim Reckturnen eine Flasche über Kopf leer trinken könne.

Video:

Und tatsächlich: Noch 20 Sekunden vor Schluss hatte er die Flasche restlos geleert. Da blieb auch Topmodel Claudia Schiffer nichts anderes übrig, als Beifall zu klatschen…

Gute Nacht – im Wasserbett

Wie man sich bettet, so schläft man. Wasserbettenbesitzer schwören ja auf die komfortablen Liegewiesen. Doch ist das wirklich so? Ich könnte mir vorstellen, dass man da ganz schön schnell seekrank wird…

Vorurteile gegen Wasserbetten halten sich hartnäckig. Kaum einer, der kein Wasserbett besitzt, kann sich vorstellen wie es ist, in einem Wasserbett zu schlafen. Die meisten stellen sich ein Wasserbett wie ein schwankendes und wabbelndes Etwas vor, das bei jeder Bewegung hin- und her wankt. Und das soll bequem und erholsam sein?

Weil ich das so ganz und gar nicht glauben konnte,  habe ich eine gute Freundin und stolze Wasserbettbesitzerin einmal ausgequetscht. Sie ist einfach rundum begeistert. Natürlich merkt sie die hohen Anschaffungskosten an, aber sie meint, dass sich das lohnt. Denn die Wassermatratzen kann man je nach persönlichen Vorlieben mit Wasser befüllen. Wer gerne festere Matratzen mag füllt einfach mehr Wasser ein, wer lieber weich gebettet ist, nimmt weniger Wasser. Außerdem kann man das Wasser temperieren. Das kann man mit einer normalen Matratze nicht machen. Im Winter kann man das Wasser zum Beispiel wärmen und im Sommer kühlen. Bester Schlafkomfort ist damit gesichert.

Als ich ihr dann immer noch nicht glauben wollte, dass ein Wasserbett ein absolutes Muss ist, hat sich mich eine Nacht Probeschlafen lassen. Und ich sage euch: EINFACH TRAUMHAFT. Ich werde jetzt definitiv für ein Wasserbett sparen…

Der kleine Maulwurf und das Wasser

Kennt ihr noch den kleinen Maulwurf? Diese kleine, niedliche Comic-Figur? Wenn ihr eurer Erinnerung auf die Sprünge helfen wollt, dann nehmt euch fünf Minuten Zeit und schaut euch dieses Video an:

In dieser Episode entdeckt der kleine Maulwurf eine Quelle. Das Video zeigt, wofür man Wasser alles nutzen kann: Trinken, Bewässerung…  Schön verpackt wird in dem Film dargestellt, wie wichtig Wasser in unserem Leben ist. Doch was passiert, wenn alle Wasservorräte verbraucht sind? Genau vor diesem Problem stehen auch die Tiere am Ende des Filmchens.

Und die Moral von der Geschichte:  Sei sparsam mit dem Wasser, sonst sind die Ressourcen bald zunichte.