Wusstet ihr schon,…
… dass Wasser eine absolute Herzensangelegenheit ist? Denn mehr als 79 Prozent des menschlichen Herzens bestehen aus Wasser.
… dass Wasser eine absolute Herzensangelegenheit ist? Denn mehr als 79 Prozent des menschlichen Herzens bestehen aus Wasser.
Denkt man an beliebte Urlaubsziele in Frankreich, fallen einem sofort Paris, die Côte D´Azur, die Bretagne und die Provence ein. Völlig vergessen werden dabei die unzähligen, wunderschönen Seen in Frankreich. Und das ganz zu unrecht. Denn was Seen betrifft hat Frankreich viel mehr zu bieten als über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist.
Neben zahlreichen Badeseen kann man in Frankreich auch eine Vielfalt an klaren Bergseen, urigen Weihern und Binnenseen mit Süß- oder Salzwasser finden. Die meisten davon sind natürlichen Ursprungs. Sie alle bieten Erholung pur. Neben Naturliebhabern kommen hier auch aktive Urlauber auf ihre Kosten. Diverse Wassersportarten wie Surfen, Wasserski und Segeln sind auf zahlreichen französischen Seen möglich. Mit etwas Glück kann man in Frankreich auch Seen finden, die touristisch noch wenig erschlossen sind. Dort kann man für sich allein sein, die Seele baumeln lassen und ganz ungestört baden.
Die Liste der schönsten Seen in Frankreich ist lang. Zu den beliebtesten Seen gehört der französisch-schweizerische Genfer See. Er ist nicht nur Frankreichs größter See, sondern bietet auch eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten.
„Kann mir mal bitte jemand das Wasser reichen?“ – Damit ist keine unhöfliche Aufforderung an den Ober gemeint, sondern viel mehr die Suche nach Gleichgesinnten. Leute, die sich auf der gleichen Stufe wie man selbst befinden, sei es nun sozial, intellektuell oder finanziell. Eben Leute, die einem das Wasser reichen können.
Doch woher kommt das bekannte Sprichwort „jemandem nicht das Wasser reichen können“ überhaupt? Diese Redensart hat ihren Ursprung im Mittelalter. Gegessen wurde zu dieser Zeit nicht mit Messer und Gabel, sondern mit den Fingern. Deshalb wurde beim Essen Wasser in Schalen gereicht, um sich zwischendurch die Finger reinigen zu können. Doch auch wenn es an mittelalterlichen Tafelrunden nur wenig Tischmanieren gab, durfte das Wasser nur nach bestimmten Regeln gereicht werden. Nicht der einfache Knecht war dazu bewilligt dem Herrn des Hauses und seinen Gästen das Wasser zu reichen. Nur das höhere Personal konnte den Herrschaften das Wasser reichen. Sie waren für diese Aufgabe gerade gut genug.
Aus dieser Rangordnung am Tisch entstand das Sprichwort. Wenn jemand also nicht so gut ist wie ein anderer, zum Beispiel nicht so gut ausgebildet ist, dann heißt es, dass man jemandem nicht das Wasser reichen kann.
„Der Schuh auf dem Dach“ – ein seltsamer Titel dachte ich als ich den Roman von Vincent Delecroix zum ersten Mal in den Händen hielt. Und genau das machte mich neugierig. Ein Schuh auf dem Dach? Wie mag der da bloß hingekommen sein?
Möchte man den Inhalt der Buches sehr kurz zusammenfassen, dreht sich in dem Roman alles um die Frage: Wie ist der Schuh auf das Dach gekommen?
In zehn Episoden erzählen oder überlegen die unterschiedlichsten Personen eines Pariser Wohnhauses wie der Schuh seinen Weg auf das Dach fand. Vincent Delecroix gelingt es ausgezeichnet, die so unterschiedlichen Charaktere der Protagonisten klar darzustellen. Die einzelnen Geschichten sind liebevoll miteinander verwoben, sodass aus den zehn Kurzgeschichten eine größere Erzählung wird. Zuletzt stellt sich heraus, dass alle vorkommenden Personen in einer Verbindung zueinander stehen, sie sind Nachbarn, Mitbewohner oder sogar Freunde.
Die einzelnen Episoden sind aber nicht nur wilde Theorien oder Spekulationen der Hausbewohner, sondern sind gespickt mit feiner Philosophie und einer guten Prise Humor. Delecroix, von Haus aus Philosoph, lässt sich seine Protagonisten in jedem Kapitel mit den großen Fragen beschäftigen. Damit schafft er ein Werk, das Philosophie und Unterhaltung perfekt miteinander verknüpft.
Vielen geht es bestimmt wie mir, das Thema Umweltschutz begegnet einem überall. Man wird dazu aufgefordert, rücksichtsvoll und sparsam mit unseren Ressourcen umzugehen. Obwohl mich dann manchmal schon das schlechte Gewissen plagt, bin ich kein großer Freund vom erhobenen Zeigefinger. Geht das denn nicht anders. Denn ich möchte ja was für die Umwelt tun – aber womit fang ich an?
Dabei ist Energie sparen kinderleicht. Es gibt Tipps und Tricks wie schon die Kleinsten Wasser und Strom sparen, weniger Abfall produzieren und der Natur etwas Gutes tun können. Wer schon dem Kindesalter entwachsen ist, der braucht auch noch Informationen wie man am besten Heizkosten und Benzin spart. Außerdem sollte jeder Erwachsene einmal seinen Strom- und Gasanbieter genauer unter die Lupe nehmen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.
Besonders interessant sind auf www.energiespartipps.de die Energiefakten. Oder wusstet ihr, dass einmal Googeln fast genauso viel Strom verbraucht wie eine Energiesparlampe pro Stunde? Ich bin selbst ganz überrascht: Umweltschutz kann Spaß machen…
Wenn es einen Film gibt, der Geschichte geschrieben hat dann doch Casablanca, oder? Wenn man heute dieses Meisterwerk sieht, kann man sich kaum vorstellen, dass es schon über 50 Jahre alt ist, so zeitlos ist der Film. Ein wahres Feuerwerk an grandiosen Dialogen, trockenem, fein pointiertem Humor und legendären Schauspielern. Kein Wunder also, dass aus Casablanca zahlreiche Zitate stammen, die sogar in die Alltagssprache übergegangen sind. Allein die Schlussszene bietet vier unvergessen Sätze, die fast jedem bekannt sein dürften.
Wer kennt sie nicht die Szene, wenn Humphrey Bogart auf dem Rollfeld Ingrid Bergman tief in die Augen schaut und sagt: “Uns bleibt immer noch Paris”. Er lässt seine große Liebe gehen, damit sie ihr Glück finden kann. Doch irgendwo in sich bewahrt er die Hoffnung, dass sein Glück einen Ort haben könnte: Paris.
Benutzt man diese Aussage heute als geflügeltes Wort, soll genau diese Hoffnung zum Ausdruck gebracht werden.