Archiv für März 2011

Wir haben die Patenschaft für den Wal “VOLVICO” übernommen

Volvic hat die Patenschaft von einem Kurzflossen-Grindwal übernommen. Er hört jetzt auf den Namen VOLVICO.

VOLVICO ist ein ausgewachsenes Grindwal-Weibchen, die ihren Lebensraum in den Gewässern um Teneriffa hat. Wie all die anderen Grindwalweibchen zieht VOLVICO seit ihrer Geburt stets in Begleitung ihrer Familie durch den Atlantik. Sie kann bis zu 1.000 m tief tauchen und erreicht eine Geschwindigkeit von ca. 9 Metern pro Sekunde.

VOLVICO

Wir haben die Patenschaft für den Wal "VOLVICO" übernommen

Die ungewöhnliche Form ihrer Rückenflosse ist das unverwechselbare Erkennungsmerkmal unseres Grindwals VOLVICO.

Weitere Informationen unter: www.buenaproa.org

Event: Mittelalterfest in Clermont-Ferrand

Die Stadt Clermont-Ferrand zählt mit ungefähr 260.000 Einwohnern zu den größten Städten der Auvergne. Neben eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten und unzähligen Altstadtgassen aus dem 16. Jahrhundert hat Clermont-Ferrand kulturinteressierten Besuchern ein großes Angebot zu bieten. Besonders das Mittelalterfest „Dauphin d’Auvergne“ Anfang Juni lockt Jahr für Jahr unzählige Besucher in die Stadt.

Denn dann verwandelt sich Clermont-Ferrand für ein paar Tage in eine mittelalterliche Stadt. Die Besucher können sich in eine Zeit versetzen, als die Stadt noch Montferrand und noch nicht Clermont-Ferrand hieß. Unzählige Buden und Attraktionen laden in diesen Tagen zum Verweilen und Mitmachen ein.

Ein Besuch von Clermont-Ferrand Anfang Juni lohnt sich also – denn belohnt wird man nicht nur mit einer Reise in eine interessante Stadt mit Flair, sondern auch mit einer Reise in die Vergangenheit.

Das Umweltkomitee CEPIV und seine Arbeit

Was tun wir von Volvic eigentlich für die Umwelt? Eine ganze Menge!. Denn eigens für den Schutz des Gebietes rund um unsere Volvic-Quelle haben wir bereits 2006 gemeinsam mit den lokalen Gemeinden und den Landwirten ein Komitee gegründet, das „Comité Environnement pour la Protection de l’Impluvium de l’eau de Volvic“, kurz auch CEPIV genannt.

Doch was genau tut eigentlich das CEPIV?

Das CEPIV geht im Wesentlichen einer Frage nach: Welche Veränderungen verursacht der Mensch für das sensible Ökosystem des Quellgebiets? Um diese Veränderungen auf ein Minimum zu reduzieren, arbeitet das CEPIV eng mit dem französischen Vogelschutzbund, dem nationalen Forstamt und kleineren Organisationen in der Auvergne zusammen, die sich für den Schutz des ländlichen Raumes einsetzen.

Wir arbeiten im CEPIV unter anderem an diesen Projekten:

 

  • Regelmäßige Umweltdiagnosen im Auffanggebiet von Volvic
  • Erstellung von Studien zum Einfluss des Waldes auf die Hydrologie
  • Schutz der Tier- und Pflanzenwelt im 38.000 Hektar großen Quellgebiet
  • Entwicklung umweltgerechter Konzepte für den örtlichen Schienenverkehr

Künstlerdorf St. Paul de Vence

Ihr möchtet Frankreich einmal von einer ganz anderen Seite kennenlernen? Dann plant den Besuch des Künstlerdorfs St. Paul de Vence. Das Dorf liegt versteckt in einer malerischen Umgebung von felsigen Hügeln und romantischen Weinbergen mit Orangenbäumen und Zypressen. Genauer gesagt findet ihr das Dorf an der Côte d’Azur zwischen den Städten Nizza und Antibes.

Vor allem Kultur- und Kunstinteressierte kommen in St. Paul de Vence auf ihre Kosten. Auch wenn das Dorf klein und überschaubar ist, bietet es zahlreiche Museen, Galerien, Ateliers und jahrhundertealte Gebäude- sie alle erzählen von der Geschichte des verträumten Künstlerdorfs.

St. Paul de Vence war und ist ein Anziehungspunkt für Künstler. Weltberühmte Maler wie Picasso, Matisse, Miro und Chagall waren schon hier und haben dem beliebten Künstlertreffpunkt, dem Hotel Colombe d´Or, einige Originalarbeiten gestiftet.

Doch in den verwinkelten Gassen kann man nicht nur wahre Kunstschätze entdecken, sondern auch immer wieder Menschen beim Boule-Spiel beobachten. Besonders auf dem Platz vor dem Café de la Place greifen Jung und Alt gerne zu dem traditionellen Spiel mit den silbrig glänzenden Kugeln. Mit etwas Glück lassen die Einheimischen auch einmal die Touristen mitspielen. Danach kann man den Tag bei einem Glas Wein in einer der charmanten Bars ausklingen lassen.

Buchtipp: Métronome von Lorant Deutsch

Métronome von Lorant Deutsch

Métronome von Lorant Deutsch

Das Buch „Métronome“ vom Schauspieler und Neu-Schriftsteller Lorant Deutsch lässt sich in keine Schublade stecken. Spielend leicht bewegt es sich zwischen unterhaltsamer Lektüre, Reiseführer und informativem Geschichtsbuch.

Lorant Deutsch selbst kam als Jugendlicher nach Paris und verliebte sich sofort in die Metropole. Doch erst jetzt gelang es ihm, die faszinierende Geschichte der Stadt in ein völlig neues Gewand zu verpacken. Er erzählt von Paris und Frankreich im Rhythmus der Metro. Die 21 U-Bahn-Stationen geben dabei den Rahmen für 21 Geschichten, Anekdoten und Fakten zur Pariser Vergangenheit. Die Kapitel sind mal merkwürdig, mal spannend, mal witzig, aber immer unerwartet. Oder wusstet ihr schon, dass unter dem Eiffelturm die letzten gallischen Kämpfer gegen die römische Besatzung begraben sind oder dass ein Kerker der Bastille von einem Bistro zum kühlen Weinlager umfunktioniert wurde? Weitere überraschende Informationen über die geschichtsträchtige Stadt finden Paris-Fans und Geschichtsinteressierte in „Métronome“.

Wie gut Lorant Deutsch der Spagat zwischen Unterhaltung und Wissen gelingt, zeigt der Erfolg des Buches: Seit der Veröffentlichung im September 2009 wurden mehr als 500.000 Exemplare verkauft.

Hier kann das Buch direkt bestellt werden: http://wong.to/4o74y

Thalassotherapie in Frankreich

Gibt es einen Grund dafür, dass Franzosen auch bis ins hohe Alter gesund und vital sind – und auch noch so aussehen? Fragt man einmal genauer nach, antworten die meisten, ihr Geheimnis sei das französische Wasser. Doch um ihre Schönheit und Gesundheit auch im Alter zu wahren, trinken Franzosen nicht nur viel ihres hervorragenden Wassers, sondern nutzen auch seine Heilkraft.

Besonders beliebt ist die Thalassotherapie, die schon seit über hundert Jahren in Frankreich praktiziert wird. Thalassotherapie wird vom griechischen Wort für Meer, Thalassa, abgeleitet. Bei einer solchen Therapie werden Krankheiten wie Atemwegserkrankungen, Rheuma oder chronische Hautkrankheiten mit kaltem oder erwärmtem Meerwasser behandelt. Aber auch Substanzen mit ozeanischem Ursprung wie Algen, Schlick und Sand können zu therapeutischen Zwecken verwendet werden. Darüber hinaus kann eine Thalassotherapie nicht nur der Behandlung von Krankheiten dienen, sondern auch für kosmetische Gesichts- und Körperanwendungen genutzt werden.

In Frankreich ist die Thalassotherapie daher äußerst beliebt. Therapiezentren findet man in Frankreich zahlreiche. Unter der Bezeichnung “Wellness en France” findet man zum Beispiel insgesamt 32 zusammengeschlossene Kuranstalten an außergewöhnlichen und traumhaft schönen Orten. In unmittelbarer Meeresnähe kann die Wirkung einer Thalassotherapie, aber auch Komfort und Wellness, am besten garantiert werden.