Kategorie ‘Auvergne’

Neu: Volvic trifft Kohlensäure

Falls Du Dich schon einmal gefragt hast, wie es wäre, natürliches Volvic Mineralwasser mit einem Hauch Kohlensäure trinken zu können, haben wir jetzt die Antwort für Dich. Ab Mitte April wartet im Getränkeregal das leckere Volvic leichtperlig darauf, von Dir probiert zu werden. Das natürliche Mineralwasser in der handlichen 1,5L PET-Flasche mit praktischer Griffmulde besticht durch seine Leichtperligkeit und bietet eine angenehme Alternative zu unserem bestehenden Sortiment. Du hast die Wahl, ob Du Dich lieber mit Volvic still, Volvic mit Fruchtgeschmack, Volvic mit Auszügen von Tee oder bald der neuen leichperligen Alternative erfrischen möchtest.

Egal für welche Variante Du Dich entscheidest,das natürliche Volvic Mineralwasser entspringt immer einem der größten Naturschutzgebiete Europas. Dort wird es durch sechs vulkanische Gesteinsschichten gefiltert und erhält so seine spezifische Mineralisierung sowie seinen frischen Geschmack.

Sidney Govou – ein Fußballer aus der Auvergne

Ob es wohl am guten Wasser aus vulkanischen Quellen liegt, dass aus einem kleinen Jungen, der 1979 in Le Puy-en-Velay zur Welt kam, ein begnadeter Fußballspieler geworden ist? Die Rede ist von Sidney Govou, der heute nicht nur auf dem rechten Flügel für FC Évian TG spielt, sondern auch für die Französische Nationalmannschaft.

Der Weg für den Amateur-Fußballer aus der Auvergne bis zum Profi auf internationalem Rasen war weit und mühsam. Begonnen hat er seine Karriere bei ES Aiglons Briviste. Von diesem Amateur-Verein wechselte er mit 17 Jahren zu Olympique Lyon. Von da an ging es steil aufwärts: Drei Jahre später erhielt er vom selbigen Verein einen Vertrag und konnte ein Jahr darauf sein Debüt in einer A-Mannschaft feiern. Schließlich wurde Govou Mitglied der französischen U-21-Nationalmannschaft und erreichte mit dieser 2002 das Finale der U-21-Europameisterschaft.  2006 hatte er dann seinen ersten Auftritt bei einer Fußballweltmeisterschaft, als er am 23. Juni im Spiel gegen Togo für Franck Ribéry eingewechselt wurde.

In seiner Zeit als Profi kann Sidney Govou bis heute mehrere französische Meistertitel und Teilnahmen am französischen Supercup, sowie einen Pokalsieg und einen Ligapokalsieg zu seinen Erfolgen zählen

Triathlon in der Auvergne

Seit 2011 ist die Auvergne um eine sportliche Attraktivität reicher, denn im August des letzten Jahres fand erstmals die Challenge Vichy im Rahmen einer weltweiten Triathlon-Wettkampfserie über die Lang- und Halbdistanz statt. Dabei besteht die Langdistanz aus 3,86 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen, die ohne Pause absolviert werden muss.  Die Halbdistanz umfasst eine 1,9 km lange Schwimmdistanz, eine Radfahretappe von 90 km und einen Halbmarathon von 21 km Länge.

Der Austragungsort der Challenge Vichy ist das Centre Omnisport Bellerive, das mit seinem großzügigen Gebiet beste Bedingungen für Sportler und Publikum bietet. Denn das Areal ist nicht nur eingebettet in die wunderschöne Vulkanlandschaft der Auvergne, sondern die Strecken rund um den Fluss Allier sind ideal für eine Langdistanz. Denn Start, Wechselzone und Ziel befinden sich in unmittelbarer Nähe zueinander. Darüber hinaus sind die gesamte Schwimmstrecke und der Rundkurs des Marathons zu jeder Zeit gut einsehbar und übersichtlich.

Anmeldungen für die zweite Challenge Vichy am 19. August 2012 werden bis zum 5. August entgegen genommen. Allerdings ist die Teilnehmerzahl auf insgesamt 2000 Athleten (1000 Triathleten Challenge Vichy/ 1000 Triathleten Half Vichy) begrenzt. Je früher man sich anmeldet, umso günstiger ist die Teilnahme. Die Langstrecke kostet maximal 370 Euro, die Halbstrecke höchstens 190 Euro. Die Preise gelten jeweils für Einzelanmeldungen. Für Staffelanmeldungen und Teams gibt es gesonderte Preise.

Wer ein Teil dieses Spektakels sein und einen einzigartigen Moment in Frankreich erleben möchte,  sollte also schnell sein.

Jakobsweg durch die Auvergne

Mit den Worten “Ich bin dann mal weg” verabschiedete sich Hape Kerkeling lapidar von Freunden und Familie bevor er sich auf den Jakobsweg machte. Doch schnell stellte er fest, dass es mit “0dann mal” nicht soeben getan war. Seine Erfahrungen, die er auf dem Pilgerweg machte, hielt er in dem Buch “Ich bin dann mal weg” fest. Das Buch wurde überraschend zum Erfolg und brachte dem Jakobsweg eine ganz neue Popularität unter Jung und Alt.

Jakobsweg (Quelle: flickr.com/Jule_Berlin)

Der Jakobsweg ist ein Pilgerweg, der nicht nur gläubige Christen, sondern auch Sinnsuchende auf einem langen, anstrengenden Weg zu dem angeblichen Grab Jakobs in Santiago de Compostela führt. Der Antrieb für das Vorhaben kann ganz unterschiedlich sein: Manche wollen zu Gott oder zum Glauben finden, manche einfach nur zu sich selbst und wiederum andere wollen sich selbst etwas beweisen.
Der Jakobsweg kann auf unterschiedlichen Wegen bestritten werden. Zu den bekanntesten von vier historischen Jakobswegen gehört die “Via Podiensis”. Diese Strecke beginnt in Le Puy-en-Velay in der Auvergne und endet in Saint-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen. Hier beginnt der “Camino Frances”, der schließlich nach Santiago de Compostela führt. Damit ist die “Via Podiensis” ein ganzes Stückchen länger als der “Camino Frances”. Doch die Strapazen lohnen sich. Denn Pilger, die die längere Strecke wählen, werden mit der wunderschönen Landschaft der Auvergne belohnt: Die “Via Podiensis” führt über grüne, endlos scheinende Weiten, vorbei an faszinierenden Vulkanen, durch wilde Schluchten und entlang schöner Gewässer. In dieser Darstellung ist der Verlauf der Via Podiensis sichtbar.

Eine interessante Übersicht über mögliche Etappen findet man auf jakobsweg.de.
Hape Kerkeling entschied sich übrigens für den kürzeren Weg, den “Camino Frances”. Ob er wohl weiß, was er verpasst hat? Gibt es vielleicht Leser unter euch, die mutig genug waren,  die “Via Podiensis” zu wählen?

Notre Dame du Port

In Clermont-Ferrand, der größten Stadt der Auvergne, hat man die Möglichkeit ein Stück Weltkulturerbe zu besichtigen: Die alte Wallfahrts- und Stiftskirche Notre Dame du Port. Sie gehört seit 1998 zum Teil des Weltkulturerbes “Jakobsweg in Frankreich”. Von August 2006 bis Ende 2008 wurde der Innenraum der Kirche gründlich restauriert und erstrahlt seitdem in neuem Glanz.

Wer die Kirche besuchen möchte, sollte sich aber genau über die Lage der Kirche informieren. Heutzutage fügt sie sich fast nahtlos in das Bild des Stadtteils Port ein und ist zwischen gewöhnlichen Wohn- und Geschäftshäusern nur schwer zu erkennen. Der Stadtteil “Port” in Hafennähe war auch namensstiftend für die Kirche. Der Name setzt sich aus dem Namen des Stadtteils und dem Orden “Notre Dame” (zu Deutsch: Unsere Liebe Frau, bzw. der Liebfrauen-Orden) zusammen.

Die Notre Dame du Port ist die älteste der noch erhaltenen Kirchen der Niederen Auvergne und repräsentiert besonders gut die regionale Bauschule der Auvergne in der Romantik. Ein besonderes Zeichen dieser Baukunst ist ein regelmäßiger, komplizierter und nahezu symmetrischer Grund- und Aufriss. Innerhalb der Kirche setzt sich nur dieser eine Baustil durch. Daraus lässt sich schließen, dass die Kirche ungewöhnlich schnell erbaut wurde, andernfalls wäre eine Weiterentwicklung erkennbar. Eine solch zügige Bauausführung war nur mit einer zeit- und materialsparenden Bauweise möglich. So wurde beim Bau der Notre Dame du Port auf aufwendige Details verzichtet und auf eine einfache Formgebung und eine schlichte Fassade gesetzt. Damit verfügt die Notre Dame du Port über alle wichtigen Merkmale der Baukunst der Niederen Auvergne. Weitere Kirchen dieser Schule wie die Orchival, die Saint Nectaire, die Issoire, die Saint Saturnin und die Mozat befinden sich in der Umgebung von Clermont-Ferrand. Sie alle besitzen überraschende Ähnlichkeiten – teilweise bis in kleinste Detail.

Reisebericht über den Gewinnertrip in die Auvergne

Die Auvergne hat dank Volvic einen neuen Fan dazugewonnen. Denn Gewinnerin Evelyn Wegener und ihr Mann Wolfgang haben sich bei ihrer Reise in die Auvergne in Land und Leute verliebt. Besonders angetan waren sie vom umfangreiche Angebot an Ausflugsmöglichkeiten. Jeden Tag besuchten sie eine andere geschichtsträchtige Stadt: Vichy, Thiers, Ambert, Le Mont Dor oder La Borbouelle. Zu sehen gab es überall etwas. Ob wunderbare Kirchen oder traumhafte Schlösser, jede Stadt verzauberte unsere Gewinner auf die eine oder andere Weise. Die beeindruckenden Erlebnisse konnten sie dann auf Wanderungen durch das Land der Vulkane verarbeiten und ihre Gedanken beim Anblick der einzigartigen Landschaft schweifen lassen. Bei leckerem Käse mit frischem Baguette und anderen Köstlichkeiten der Auvergne konnte Familie Wegener sich nicht nur stärken, sondern auch ihren Gaumen verwöhnen.

Besonderes Lob erhielt  ihre Unterkunft in einem idyllischen Ferienhaus. Dort wurde sie nach einem angenehmen und kurzen Flug von Hamburg über Paris nach Clermont-Ferrand von netten Mitarbeitern, einer persönlichen Begrüßungsbotschaft und traumhaften Wetter in 1000 Metern Höhe willkommen geheißen.

Wandern auf dem Vulkan

Man braucht nur sich selbst und festes Schuhwerk – mehr ist nicht nötig, um die Vulkane der Auvergne zu erklimmen. Der Aufstieg mag an manchen Stellen vielleicht mühsam sein, aber es lohnt sich: Schon auf dem Weg gibt es ein wunderschönes Naturschauspiel zu entdecken. Die Auvergne ist nahezu unberührt und berühmt für ihre einzigartige Tier- und Pflanzenartenvielfalt. Wer den Weg bis nach oben schafft, wird schließlichmit einem unvergleichbaren Ausblick auf die Auvergne belohnt. Von oben betrachtet wirkt die Auvergne mit ihrer Vulkankette wie ein grünes Wunderland. Viele Wanderer sind auf der Spitze so ergriffen von der Schönheit der Natur, dass sie erst einmal in sich kehren und den Moment genießen. Immer wieder vergleichen Besucher die Auvergne mit dem immergrünen Auenland aus Tolkiens „Herr der Ringe“.

Bildquelle: flickr/Vincent Desjardins

Besonders wird eine Wanderung auf einem Vulkan der Auvergne aber vor allem durch das Gefühl, dass die Kraft aus Jahrhunderten von Jahren leise unter einem schlummert. Diese Kraft überträgt sich unweigerlich auf die Wanderer. Aus dieser Kraft heraus kann man nicht nur den anstrengenden Aufstieg schaffen, sondern auch mentale Energie für den Alltag schöpfen.

Festa del Pais in Saint-Flour

Wer einmal erleben möchte, wie in der Landwirtschaft in der Auvergne gearbeitet wird und welche Erzeugnisse berühmt für die Region sind, der sollte Ende Juni einmal den Markt „Festa del Pais“ in Saint-Flour besuchen.

Dieser Markt präsentiert den Besuchern ein reichhaltiges Angebot an landestypischen Produkten aus der Umgebung.

Bei zahlreichen Verkostungen habt ihr die Möglichkeit regionale Delikatessen zu probieren. Außerdem werden in den verschiedenen Vierteln des Markts zahlreiche Aktivitäten angeboten: Schlendert über den großen Viehmarkt, schaut beim Melken zu, seht wie Käse gemacht wird und trefft auf Künstler, Musiker und Menschen aus der Auvergne – oft sogar in der landestypischen Tracht – die euch mit ihrem südfranzösischen Charme begrüßen.

Event: Mittelalterfest in Clermont-Ferrand

Die Stadt Clermont-Ferrand zählt mit ungefähr 260.000 Einwohnern zu den größten Städten der Auvergne. Neben eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten und unzähligen Altstadtgassen aus dem 16. Jahrhundert hat Clermont-Ferrand kulturinteressierten Besuchern ein großes Angebot zu bieten. Besonders das Mittelalterfest „Dauphin d’Auvergne“ Anfang Juni lockt Jahr für Jahr unzählige Besucher in die Stadt.

Denn dann verwandelt sich Clermont-Ferrand für ein paar Tage in eine mittelalterliche Stadt. Die Besucher können sich in eine Zeit versetzen, als die Stadt noch Montferrand und noch nicht Clermont-Ferrand hieß. Unzählige Buden und Attraktionen laden in diesen Tagen zum Verweilen und Mitmachen ein.

Ein Besuch von Clermont-Ferrand Anfang Juni lohnt sich also – denn belohnt wird man nicht nur mit einer Reise in eine interessante Stadt mit Flair, sondern auch mit einer Reise in die Vergangenheit.

Das Umweltkomitee CEPIV und seine Arbeit

Was tun wir von Volvic eigentlich für die Umwelt? Eine ganze Menge!. Denn eigens für den Schutz des Gebietes rund um unsere Volvic-Quelle haben wir bereits 2006 gemeinsam mit den lokalen Gemeinden und den Landwirten ein Komitee gegründet, das „Comité Environnement pour la Protection de l’Impluvium de l’eau de Volvic“, kurz auch CEPIV genannt.

Doch was genau tut eigentlich das CEPIV?

Das CEPIV geht im Wesentlichen einer Frage nach: Welche Veränderungen verursacht der Mensch für das sensible Ökosystem des Quellgebiets? Um diese Veränderungen auf ein Minimum zu reduzieren, arbeitet das CEPIV eng mit dem französischen Vogelschutzbund, dem nationalen Forstamt und kleineren Organisationen in der Auvergne zusammen, die sich für den Schutz des ländlichen Raumes einsetzen.

Wir arbeiten im CEPIV unter anderem an diesen Projekten:

 

  • Regelmäßige Umweltdiagnosen im Auffanggebiet von Volvic
  • Erstellung von Studien zum Einfluss des Waldes auf die Hydrologie
  • Schutz der Tier- und Pflanzenwelt im 38.000 Hektar großen Quellgebiet
  • Entwicklung umweltgerechter Konzepte für den örtlichen Schienenverkehr

Asterix und der Avernerschild

Asterix und die Auvergne – wie passt denn das zusammen? Ich verrate es euch: Im Band 11 „Asterix und das Avernerschild“ der Asterix-Reihe begleiten Asterix und Obelix ihren Dorfobersten Majestix auf eine Kur in das Avernerland. Für alle, die es nicht wissen, das Wort Averne geht zurück auf einen keltischen Stamm, der in der heutigen Auvergne beheimatet war.

Doch in der Kur machen sich Asterix und Obelix schnell unbeliebt, weil sie die diätgeplagten Kurgäste ständig mit ihren üblichen Essgewohnheiten quälen. Schließlich fühlt sich Majestix dazu genötigt, die beiden auf eine Reise durch das Avernerland zu schicken. Auf ihrer Reise stoßen die beiden auf das lang verschollen geglaubte Avernerschild und geraten mal wieder in Trouble mit den Römern.

Doch es wären nicht Asterix und Obelix, wenn sie sich auch aus dieser Situation nicht wieder herausholen könnten. Aber lest selbst…

ARD Reportage zur Auvergne

In der Doku-Serie „Weltreisen“ stellt die ARD die schönsten Flecken unserer Erde vor. Da darf die Heimat von Volvic, die Auvergne, natürlich nicht fehlen:

Hier geht es direkt zum Video

Die Reportage zeigt die Auvergne von einer anderen, aber umso faszinierenderen Seite und gibt den Zuschauern so die Möglichkeit, Land und Leute des Landes voller Gegensätze besser kennenzulernen. Denn dort treffen die großen Naturgewalten Feuer und Wasser direkt aufeinander. Wie dieses Naturspektakel das Leben der Menschen in der Auvergne beeinflusst, hat die ARD in traumhaft schöne, informative und ausdrucksstarke Bilder gebannt. Die Magie dieser einzigartigen Region ist auch am Bildschirm zu spüren. Kein Wunder also, dass jeder Bewohner – vom Quellenjäger bis zum einfachen Landwirt – durch und durch stolz ist auf die Auvergne.

Wenn auch ihr mehr über den Vulkan-Nationalpark, den Wasserturm Frankreichs und die Menschen der Auvergne erfahren wollt, schaut euch den Film unbedingt an.