Kategorie ‘Frankreich’

Lesenswerte Köstlichkeiten aus der Stadt der Liebe

Der amerikanische Autor und ehemalige Profikoch David Lebovitz lebt und liebt alles, dass auch nur entfernt mit kulinarischem Genuss zu tun hat. 1999 fing David an, seine Erfahrung und Eindrücke auf seinem persönlichen Blog festzuhalten. Vor mehr als acht Jahren erweiterte David die Themenvielfalt seines Blogs glücklicherweise um einen weiteren Bereich, die Stadt Paris, seine damalige Wahlheimat. Neben Fotos und Eindrücken aus den zahlreichen Restaurants beinhaltet die Seite auch einen kleinen Restaurantguide, den Ihr bei Eurem nächsten Paris Aufenthalt gerne einmal ausprobieren dürft. Bon appétit. <3

BIldrechte dlebovitz

http://www.davidlebovitz.com/paris/

Bonjour meine kleine Tarte au chocolat

Dass Liebe durch den Magen geht, sollte allgemein bekannt sein. Dass man jedoch nicht unbedingt in die Stadt der Liebe fahren muss, um ein verführerisches Geschmackserlebnis haben zu können, beweist das Frauenmagazin Brigitte. Auf deren Internetseite haben wir für Euch die Rezepte leckerer Gaumenfreuden gefunden. Falls die Sonne mal wieder scheint, findet Ihr dort ein leckeres Pfirsich Melba Rezept, für die Schokoladenliebhaber sind das Schokoladen-Tarte Rezept sowie die Mousse au chocolat wahrscheinlich ein kleines Stückchen Himmel auf Erden.
Falls es lieber etwas Fruchtiges sein soll, empfehlen wir Euch die Apfel-Beignets.

Für welche Gaumenfreude Ihr Euch auch entscheiden solltet, wir wünschen Bon Appétit und freuen uns riesig, wenn Ihr uns ein Foto Eurer kleinen Kunstwerke schickt.

Euer Volvic Team

Französischer Ohrenschmaus

Falls Ihr mal wieder keine Lust auf Rihanna, Lady Gaga oder vergleichbare Musik habt, empfehlen wir Euch einen Blick auf die französischen Singlecharts zu werfen. Durch das Tool „Musicone“ habt ihr zu jeder Zeit die Lieblingsmusik Frankreichs im Ohr. könnt Ihr stets die Lieblingsmusik Frankreichs im Blick haben. So findet Ihr vielleicht musikalische Schätze wie die französische Sängerin und Songschreiberin Tal, die Crossover Band Shaka Ponk oder auch Mani – und seien wir doch mal ehrlich, was gibt es Schöneres, als den Tag in Begleitung der musikalischen französischen Lebensfreude zu genießen?

„Paris, ich küsse, liebe dein Gesicht”

…sagte einst der Entertainer Detlef Romey. Paris ist bekannt als Stadt der Liebe, der Kunst, des Genusses. Die Frage hierbei ist jedoch, wo findet man all diese Reize? Paris ile de France gibt Euch die Antwort. Auf der offiziellen Seite des ReisezielsParis erfahrt Ihr alles über Verkehrsmittel, mögliche Freizeitaktivitäten, die lokale Gastronomie sowie bald stattfindende oder jährliche Events.
Die übersichtliche gestaltete Seite bietet Euch ein weitreichendes Informationsangebot und ist sowohl vor als auch während Eures Aufenthalts in der Stadt der Liebe der perfekte Wegweiser und Ratgeber. Falls Ihr es lieber ein wenig ungewöhnlicher mögt, werdet Ihr sicherlich in der Kategorie „Ausgefallene Orte“ fündig.
Wir wünschen Euch viel Spaß bei der Reiseplanung und würden uns definitiv über eine Postkarte freuen :)

Euer Volvic Team.

Auf die Planung, fertig, los

Auf der Seite Gruppenreisen-Frankreich haben wir das perfekte Angebot für den planungsfreudigen Frankreich Touristen gefunden. Die deutschsprachige Seite führt einen Jahreskalender für Veranstaltungen in ganz Frankreich. Falls Ihr noch ein kleines Zeitfenster während Eures Frankreich Urlaubs im Juni habt, könnt Ihr kurz beim Weinfest in Bordeaux vorbeischauen. Passt es Euch eher im September, erwartet Euch unter anderem das Festival der visuellen Kunst (Le Printemps de Septembre) in Toulouse. Nicht außer Acht lassen solltet Ihr aber auf jeden Fall  das “Droles et Zebres”, ein internationales Humorfestival bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist und das es sich auf jeden Fall zu besuchen lohnt, wenn man im Oktober in Straßburg unterwegs ist. . Falls Ihr auch einige Insidertipps habt, könnt Ihr diese auf der Seite auch gerne hinterlassen.  Amusez vous bien (Amüsiert Euch gut)

Euer Volvic Team

Etienne „Akroe“ Bardelli – Kunst aus Frankreich

In 90m Tiefe, unter dem Vulkan Puy de Dome entspringt unser natürliches Mineralwasser. Von hier hat Volvic seinen Siegeszug angetreten und ist heute ein fester Bestandteil einer gesunden Ernährung geworden. Wir wissen zwar nicht genau, ob Etienne Bardelli Volvic trinkt, was wir aber ganz genau wissen ist, dass er erfrischende Kunst kreiert. :)
1999 zog der damals 19 jährige aus dem kleinen Ort Jura, im Osten Frankreichs, nach Paris. Während seiner Jugend vertrieb sich Bardelli, auch bekannt als Akroe, die Zeit im Industrieviertel der Stadt mit Graffiti sprühen. Auch, wenn Sprühen illegal war und Bardelli daher nie einen Gedanken daran verschwendete, diese Kunstform sinnvoll nutzen zu können, hat selbige ihm doch den späteren Werdegang als Künstler enorm erleichtert.

An Ideen mangelte es Bardelli nie, ließ er sich stets durch Bücher, Musik, oder aber auch seine Umgebung inspirieren. Die Größe, Formen und vor allem der Unterschied zwischen den jugendlichen Träumen der urbanen Varietät im Vergleich zu der lokalen industriellen Kälte waren für den Künstler eine inspirierende Quelle. Seine Ideen personifizierte er in beeindruckenden Installationen oder aber seinem persönlichen Projekt, dem “Herla King”, in Anlehnung an die Volkswagen Harlekin Edition.

Nebst Rauminstallationen verdiente Etienne anfangs sein Geld mit dem designen von Album- und Plattencovern. Innerhalb von knapp sieben Jahren fertigte der französische Künstler mehrere hundert Cover an, bevor diese Arbeit für ihn an Reiz verlor und er sich eher auf den Bereich Mode konzentrierte. In seinem Studio in Strasbourg Saint Denis, einem Stadtteil von Paris, kreierte er Designs für die ganze Welt. Egal ob Parfümverpackungen für Vogue, eine Snowboardbekleidungsreihe für Nike oder aber Kleidungsstücke für das französische Label Sixpack, der französische Künstler kann vielen Produkten seine persönliche Note verleihen.

Wer mehr über Etienne Bardelli erfahren möchte, sollte sich das Interview des Künstlers mit dem internationalen Interviewmagazin FreundenvonFreunden nicht entgehen lassen.

Sidney Govou – ein Fußballer aus der Auvergne

Ob es wohl am guten Wasser aus vulkanischen Quellen liegt, dass aus einem kleinen Jungen, der 1979 in Le Puy-en-Velay zur Welt kam, ein begnadeter Fußballspieler geworden ist? Die Rede ist von Sidney Govou, der heute nicht nur auf dem rechten Flügel für FC Évian TG spielt, sondern auch für die Französische Nationalmannschaft.

Der Weg für den Amateur-Fußballer aus der Auvergne bis zum Profi auf internationalem Rasen war weit und mühsam. Begonnen hat er seine Karriere bei ES Aiglons Briviste. Von diesem Amateur-Verein wechselte er mit 17 Jahren zu Olympique Lyon. Von da an ging es steil aufwärts: Drei Jahre später erhielt er vom selbigen Verein einen Vertrag und konnte ein Jahr darauf sein Debüt in einer A-Mannschaft feiern. Schließlich wurde Govou Mitglied der französischen U-21-Nationalmannschaft und erreichte mit dieser 2002 das Finale der U-21-Europameisterschaft.  2006 hatte er dann seinen ersten Auftritt bei einer Fußballweltmeisterschaft, als er am 23. Juni im Spiel gegen Togo für Franck Ribéry eingewechselt wurde.

In seiner Zeit als Profi kann Sidney Govou bis heute mehrere französische Meistertitel und Teilnahmen am französischen Supercup, sowie einen Pokalsieg und einen Ligapokalsieg zu seinen Erfolgen zählen

Notre Dame du Port

In Clermont-Ferrand, der größten Stadt der Auvergne, hat man die Möglichkeit ein Stück Weltkulturerbe zu besichtigen: Die alte Wallfahrts- und Stiftskirche Notre Dame du Port. Sie gehört seit 1998 zum Teil des Weltkulturerbes “Jakobsweg in Frankreich”. Von August 2006 bis Ende 2008 wurde der Innenraum der Kirche gründlich restauriert und erstrahlt seitdem in neuem Glanz.

Wer die Kirche besuchen möchte, sollte sich aber genau über die Lage der Kirche informieren. Heutzutage fügt sie sich fast nahtlos in das Bild des Stadtteils Port ein und ist zwischen gewöhnlichen Wohn- und Geschäftshäusern nur schwer zu erkennen. Der Stadtteil “Port” in Hafennähe war auch namensstiftend für die Kirche. Der Name setzt sich aus dem Namen des Stadtteils und dem Orden “Notre Dame” (zu Deutsch: Unsere Liebe Frau, bzw. der Liebfrauen-Orden) zusammen.

Die Notre Dame du Port ist die älteste der noch erhaltenen Kirchen der Niederen Auvergne und repräsentiert besonders gut die regionale Bauschule der Auvergne in der Romantik. Ein besonderes Zeichen dieser Baukunst ist ein regelmäßiger, komplizierter und nahezu symmetrischer Grund- und Aufriss. Innerhalb der Kirche setzt sich nur dieser eine Baustil durch. Daraus lässt sich schließen, dass die Kirche ungewöhnlich schnell erbaut wurde, andernfalls wäre eine Weiterentwicklung erkennbar. Eine solch zügige Bauausführung war nur mit einer zeit- und materialsparenden Bauweise möglich. So wurde beim Bau der Notre Dame du Port auf aufwendige Details verzichtet und auf eine einfache Formgebung und eine schlichte Fassade gesetzt. Damit verfügt die Notre Dame du Port über alle wichtigen Merkmale der Baukunst der Niederen Auvergne. Weitere Kirchen dieser Schule wie die Orchival, die Saint Nectaire, die Issoire, die Saint Saturnin und die Mozat befinden sich in der Umgebung von Clermont-Ferrand. Sie alle besitzen überraschende Ähnlichkeiten – teilweise bis in kleinste Detail.

Buchtipp: “Teufelsfrucht – ein kulinarischer Krimi” von Tom Hillenbrand

Bildquelle: Verlag Kiepenheuer & Witsch

Ein Mord an einem Restaurant-Kritiker, ein spurlos verschwundener Lehrmeister und mitten drin der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer. Ehe er sich versieht, gerät sein Leben als bescheidener Restaurantbesitzer in der Luxemburger Unterstadt komplett aus den Fugen. Denn als ein Pariser Gourmet-Kritiker in seinem Restaurant zusammenbricht, gerät er ins Visier der Ermittler. Doch damit ist die Kette mysteriöser Geschehnisse noch längst nicht vorbei. Kurz darauf verschwindet der ehemalige Lehrmeister von Kieffer ohne jede Spur oder ein Lebenszeichen zurückzulassen. Kieffer lassen die aktuellen Ereignisse einfach nicht los – schließlich beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Untersuchungen führen ihn quer durch das kulinarische Europa, von Luxemburg über Paris nach Genf. Dabei wird er immer weiter in den Strudel einer unerwartet manipulativen Gourmetszene hineingezogen. Hinter den Kulissen des guten Geschmacks herrschen nazistische Starköche, gewissenlose Konzerne, sowie Konkurrenzkampf und Qualitätsdruck. Ein Schnüffler wie Kieffer hat da gerade noch gefehlt…

Wer einen Profikoch hinter diesem Krimi vermutet, liegt leider falsch. Tom Hillenbrand ist Wirtschaftsjournalist und beschäftigt sich als passionierter Hobbykoch nur privat mit der hohen Kunst des Kochens. Die Literaturkritiker überschlugen sich trotzdem an Lob für das Erstlingswerk von Tom Hillenbrand. Kein Wunder  – immerhin gelingt ihm mit „Teufelsfrucht“ ein Krimi zum Genießen. Er gewährt einen ungewöhnlichen Einblick hinter die Kulissen von Kochshows und Lebensmittelkonzernen.

Festa del Pais in Saint-Flour

Wer einmal erleben möchte, wie in der Landwirtschaft in der Auvergne gearbeitet wird und welche Erzeugnisse berühmt für die Region sind, der sollte Ende Juni einmal den Markt „Festa del Pais“ in Saint-Flour besuchen.

Dieser Markt präsentiert den Besuchern ein reichhaltiges Angebot an landestypischen Produkten aus der Umgebung.

Bei zahlreichen Verkostungen habt ihr die Möglichkeit regionale Delikatessen zu probieren. Außerdem werden in den verschiedenen Vierteln des Markts zahlreiche Aktivitäten angeboten: Schlendert über den großen Viehmarkt, schaut beim Melken zu, seht wie Käse gemacht wird und trefft auf Künstler, Musiker und Menschen aus der Auvergne – oft sogar in der landestypischen Tracht – die euch mit ihrem südfranzösischen Charme begrüßen.

Foire à la Brocante – Trödelmarkt

Einmal im Jahr findet in Allanche ein großer Trödelmarkt statt. Dabei handelt es sich jedoch eher um eine Antik-Messe, bei der viele  hochwertige Antiquitäten und Sammlerstücken zu entdecken sind.

Anfang August strömen Jahr für Jahr unzählige Aussteller und Besucher in die Stadt. Trödel findet man auf diesem Markt allerdings weniger. Stattdessen ist die Chance sehr groß, ein wahres Schmuckstück zu finden. Manche Exemplare sind sogar tatsächlich antik. Viele ausgestellte Sachen sind allerdings neu und den antiken Originalen nachempfunden. Das jedoch sehr gut und detailgetreu.

Wir haben die Patenschaft für den Wal “VOLVICO” übernommen

Volvic hat die Patenschaft von einem Kurzflossen-Grindwal übernommen. Er hört jetzt auf den Namen VOLVICO.

VOLVICO ist ein ausgewachsenes Grindwal-Weibchen, die ihren Lebensraum in den Gewässern um Teneriffa hat. Wie all die anderen Grindwalweibchen zieht VOLVICO seit ihrer Geburt stets in Begleitung ihrer Familie durch den Atlantik. Sie kann bis zu 1.000 m tief tauchen und erreicht eine Geschwindigkeit von ca. 9 Metern pro Sekunde.

VOLVICO

Wir haben die Patenschaft für den Wal "VOLVICO" übernommen

Die ungewöhnliche Form ihrer Rückenflosse ist das unverwechselbare Erkennungsmerkmal unseres Grindwals VOLVICO.

Weitere Informationen unter: www.buenaproa.org