Kategorie ‘Gesund leben’

Täglich ein Glas mehr – das ist doch kinderleicht

Experten sind sich einig: Die meisten Kinder trinken einfach zu wenig. Denn oft ist alles andere wichtiger als genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen: Spielen, Hobbys, Sport, Schule und Freunde können schon einmal das Trinken in den Hintergrund drängen. Dabei ist ausreichendes Trinken besonders für die Kleinen wichtig. Eine Studie belegt, dass bereits ein Glas Wasser mehr am Tag dazu ausreicht, die empfohlenen Richtwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu erfüllen. [1]

Diese Studie haben wir zum Anlass genommen und eine Kampagne entwickelt, die Eltern dabei unterstützt, Kinder spielerisch an das Thema Wassertrinken heranzuführen und aufzeigt, wie leicht es sein kann, ein Glas Wasser mehr am Tag zu trinken.

Hilfreiche Tipps, wie das gelingen kann, finden Eltern jetzt aus unserer Website www.volvic.de/1-glas-mehr. Ob praktische Tipps, nützliche Erklärungen, ein Belohnungssystem oder Unterhaltsames, hier erfährt man alles zum Thema „Gesundes Trinkverhalten im Kindesalter“. Besonders beliebt bei Kindern ist der Trinkkalender zum Ausmalen, der sie daran erinnert, pro Tag ein Glas mehr Wasser zu trinken. Außerdem gibt es auch einen Online Trinkkalender für die ganze Familie in dem man gemeinsam als Familie 14 Tage lang eintragen kann, wann und wo man sein Glas mehr getrunken hat. Für alle Familien die zwei Wochen lang mitmachen, winken attraktive Durchhalteprämien und unter allen Teilnehmern werden tolle Preise verlost.

Die praktischen Tipps auf der Website wurden in Zusammenarbeit mit Ernährungsexperten und Kinderärzten zusammengestellt. Jeden Tag gibt es tolle Tipps, wie z.B.: „Führen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind feste Trinkzeiten ein.“ So können die Kleinen direkt nach dem Aufstehen ihr Glas mehr trinken und merken: Ein Glas mehr ist wirklich nicht schwer!

Aber klickt euch doch einfach durch die Seite und seht selbst: www.volvic.de/1-glas-mehr


[1] Manz F., Wentz A., Sichert-Hellert W. The most essential nutrient: defining the adequate intake of water. J Pediatr.2002; 41(4):587-92.

Der feine Unterschied

Bildquelle: flickr/kennymatic

Durchsichtig und nass – das trifft wohl auf jedes Wasser zu. Das war es dann aber auch schon. Denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Es gibt in Deutschland insgesamt fünf verschiedene Wassersorten. Das riesige Angebot dürfte jedem aus dem Supermarkt bekannt sein. Doch was ist eigentlich natürliches Mineralwasser, Quellwasser, Tafelwasser und Co.? Und in welchen Punkten unterscheiden sich die Wassersorten? Hier eine kleine Übersicht:

Natürliches Mineralwasser unterliegt sehr strengen Kontrollen. Es ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, welches nur mit amtlicher Anerkennung eine Zulassung für den Markt bekommt. So wird gesichert, dass das Wasser aus natürlichen, unterirdischen Quellen stammt und direkt und nur dort abgefüllt wird. Auch die hervorragende Qualität wird  stetig kontrolliert.

Heilwasser stammt ebenfalls aus unterirdischen Quellen. Dieses Wasser unterliegt nicht nur der allgemeinen Trinkwasserverordnung, sondern auch dem Arzneimittelgesetz. Wissenschaftler müssen die heilende Wirkung durch die beinhalteten Mineralien und Spurenelemente bestätigen, bevor sich ein Heilwasser als solches bezeichnen darf.

Quellwasser ist die dritte Wassersorte, die aus unterirdischen Wasservorkommen gewonnen und vor Ort abgefüllt wird. Allerdings sind die Anforderungen an Quellwasser nicht so hoch wie an Natürliches Mineralwasser und Heilwasser. Quellwasser muss lediglich der Trinkwasserverordnung gerecht werden.

Tafelwasser wird nicht durch natürliche Quellen gewonnen, sondern maschinell hergestellt. Dabei können verschiedene Wasserarten und andere Zutaten beliebig gemischt werden. Nur die Grenzwerte für die Wasserqualität müssen eingehalten werden.

Trinkwasser (Leitungswasser) muss chemisch aufbereitet werden, bevor es dem Verbraucher zur Verfügung gestellt wird, weil es aus Grund- und Oberflächenwasser gemischt wird. Die chemischen Zusatzstoffe reinigen und filtern das Wasser, sodass es den Verordnungen für Trinkwasser entspricht.

Und wer hat es erkannt? Was ist Volvic für ein Wasser?

Liebe Grüße von unserem jüngsten Volvic-Trinker Mael

Vielen Dank an unseren Volvic-Fan Beate, die uns diese niedlichen Fotos von ihrem kleinen Mael zugesandt hat.

Mael ist gerade 1,5 Jahre alt und genau wie seine Mama begeistert von Volvic. Das gesamte Volvic-Team freut sich darüber sehr, denn ein  natürliches Mineralwasser ist schon für die Kleinen eine gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Getränken.

Als kleines Dankeschön für diese tollen Fotos erhält Beate von uns einen kleinen Gruß aus der Volvic-Redaktion nach Hause geschickt. Liebe Beate, wir wünschen Dir und Deiner Familie alles Gute und drücken ganz fest die Daumen, dass der kleine Mael weiter so aufgeweckt und neugierig bleibt.

Jüngster Volvic-Trinker Mael

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Grüße! Euer Volvic-Team

P.S. Kleiner Tipp der Volvic-Redaktion: Gerade jetzt, in der schönsten Zeit des Jahres, ist es besonders wichtig ausreichend zu trinken. So beugst Du Wassermangel und seinen Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden ganz einfach vor. Einem schönen und entspannten Sommer steht also nichts mehr im Weg.

Thalassotherapie in Frankreich

Gibt es einen Grund dafür, dass Franzosen auch bis ins hohe Alter gesund und vital sind – und auch noch so aussehen? Fragt man einmal genauer nach, antworten die meisten, ihr Geheimnis sei das französische Wasser. Doch um ihre Schönheit und Gesundheit auch im Alter zu wahren, trinken Franzosen nicht nur viel ihres hervorragenden Wassers, sondern nutzen auch seine Heilkraft.

Besonders beliebt ist die Thalassotherapie, die schon seit über hundert Jahren in Frankreich praktiziert wird. Thalassotherapie wird vom griechischen Wort für Meer, Thalassa, abgeleitet. Bei einer solchen Therapie werden Krankheiten wie Atemwegserkrankungen, Rheuma oder chronische Hautkrankheiten mit kaltem oder erwärmtem Meerwasser behandelt. Aber auch Substanzen mit ozeanischem Ursprung wie Algen, Schlick und Sand können zu therapeutischen Zwecken verwendet werden. Darüber hinaus kann eine Thalassotherapie nicht nur der Behandlung von Krankheiten dienen, sondern auch für kosmetische Gesichts- und Körperanwendungen genutzt werden.

In Frankreich ist die Thalassotherapie daher äußerst beliebt. Therapiezentren findet man in Frankreich zahlreiche. Unter der Bezeichnung “Wellness en France” findet man zum Beispiel insgesamt 32 zusammengeschlossene Kuranstalten an außergewöhnlichen und traumhaft schönen Orten. In unmittelbarer Meeresnähe kann die Wirkung einer Thalassotherapie, aber auch Komfort und Wellness, am besten garantiert werden.

Vulcania – ein faszinierender Park im Herzen der Auvergne

Wissenswertes über Vulkane kann man seit 2002 im einzigartigen Vulcania-Park erfahren. Da wurde nämlich in der Auvergne der „Europäische Park für Vulkanismus“ eröffnet. Damit liegt der Komplex Vulcania mitten im Naturpark „Vulkane der Auvergne“. Die Naturgewalten, die in den „schlafenden Giganten“ schlummern, wecken bei Kindern und Erwachsenen großes Interesse.

Der Park bietet zahlreiche Attraktionen. Man erfährt viel über die Entstehung der Erde und die atemberaubende Geschichte der Vulkane. Viel Spaß versprechen neben spektakulären und anschaulichen Animationen und 3D-Filmen vor allem Attraktionen wie „Dragon Ride“, „Magma Explorer“ und „VolcanBul“. Man entdeckt also nicht nur das Mysterium Vulkan, sondern auch seine Flora und Fauna auf ungewohnte und einzigartige Weise.

Je nach Saison zahlen Erwachsene zwischen 21,00 und 24,00 Euro und Kinder unter 16 Jahren zwischen 15,00 und 16,50 Euro. Für Familien und Gruppen gibt es noch spezielle Vergünstigungen.

Link zur Website: http://www.vulcania.com/index.php?id=2&L=4

Wusstet ihr schon,…

…dass Wasser die Klimaanlage des Menschen ist? Bei körperlichen Aktivitäten steigt die Körpertemperatur – Wasser ist essentiell um die Körpertemperatur zu regulieren.

Neuerungen auf www.mamis-und-babys.de

Kennt Ihr die Seite www.mamis-und-babys.de schon? Schwangere, Mütter und natürlich auch Väter bekommen hier viele Tipps und Tricks rund ums Thema Schwangerschaft und für den Alltag mit Kindern. Zusätzlich ist die Seite eine ideale Plattform, um sich mit anderen Eltern auszutauschen.

Aber so, wie die Seite jetzt ist, habt Ihr sie bestimmt noch nicht gesehen. Zahlreiche Neuerungen verbessern die Nutzerfreundlichkeit. Ab sofort können angemeldete User noch besser in Kontakt miteinander treten. So können werdende Mütter und erfahrene Mamis nicht mehr nur über eigene Blogs von allem berichten, was sie bewegt, sondern in Babytagebüchern von spannenden Erlebnissen mit ihren Kleinen erzählen und die schönsten Schnappschüsse des Nachwuchses hochladen. Es können sogar ganze Alben angelegt werden und darin die schönsten und lustigsten Bilder hochgeladen werden. Im Bereich „Fragen und Antworten“ können Mamis alles fragen, was sie beschäftigt – andere User kennen vielleicht das Problem und können ihr Wissen teilen.

Auch neu sind die stets aktuellen Fotowettbewerbe. Jeden Monat gibt es ein neues Thema, zu dem munter Fotos eingereicht werden können.

Schaut es Euch an und macht am besten gleich selbst mit!

Getränke frei Tür

Wer viel Wasser trinkt weiß, dass man sich dann fitter und vitaler fühlt. Doch auch Wasser bewirkt keine Wunder – die schweren Kisten tragen sich auch für fleißige Wassertrinker nicht alleine in den dritten Stock. Doch das mühselige Schleppen hat jetzt ein Ende. Denn in Zeiten, in denen man alles online ordern kann, kann man auch endlich seine Getränke übers Internet bestellen.

Unter www.getraenkehotline.de kann man schauen, ob Getränke in den eigenen Postleitzahlenbereich geliefert werden. Wenn das zutrifft, kann man sich seine Getränke im Shop aussuchen. Einfach, schnell und günstig werden die georderten Getränke dann bis an die Wohnungstür geliefert. Für den Getränkelieferservice fallen keine zusätzlichen Lieferkosten an. Die Rechnung kann sofort bar oder auf Rechnung beglichen werden.

Was für ein Service – denn auf unfreiwilliges Muskeltraining für ein bisschen Wasser kann ich gut und gerne verzichten.

Wasser gegen den Kater

Frau mit Kopfschmerzen im Bett

Kater am Morgen (Foto: Kenna Takahashi / Flickr)

So lustig eine feucht-fröhliche Party auch sein kann, in den meisten Fällen rächt sie sich am nächsten Morgen auf äußerst unfreundliche Art und Weise, nämlich mit einem fiesen Kater, der sich mit Kopfschmerzen und Magenproblemen bemerkbar macht. Schuld daran ist der Alkohol, der dem Körper Flüssigkeit und Mineralien entzieht und so den gesamten Mineralhaushalt kräftig durcheinander bringt.

Der Kater hat mit einer süßen Miezekatze also nur wenig gemein. Aber warum sagen wir das denn? Ursprünglich sagte man „Oh Mann, ich habe einen Katarrh“. Gemeint war damit eine Schleimhautentzündung. Diese tatsächliche Krankheit weist ähnliche Symptome auf wie die, die man nach einer durchzechten Nacht zu beklagen hat.

Wer hin und wieder dennoch mal tiefer ins Glas schauen möchte, aber auf die unschönen Begleiterscheinungen gut und gerne verzichten kann, sollte darauf achten, dass er dem Körper während des Feierns genügend Flüssigkeit zuführt. Man kann sich grundsätzlich merken: Für jedes Glas Alkohol sollte man ein Glas Wasser ohne Kohlensäure trinken. Kohlensäurehaltige Getränke sind in diesem Fall contra-produktiv, weil  sie eine stärkere Durchblutung der Magenschleimhaut bewirken, was wiederum zu einer schnelleren Aufnahme von Alkohol führt. Bevor man sich schlafen legt, sollte man noch einmal den einen oder anderen kräftigen Schluck Wasser zu sich nehmen – dann bleibt die letzte Party auch in rundum guter Erinnerung.

Wusstet ihr schon,…

… dass in Saft und Limonade jede Menge Zucker enthalten sein kann? Nur damit ihr euch das einmal besser vorstellen könnt: 35 Gramm Zucker entsprechen ungefähr sieben Würfeln Zucker. Um die Kalorien zu verbrennen muss man 15 Minuten joggen oder 25 Minuten gehen.

Wusstet ihr schon,…

… dass Wasser eine absolute Herzensangelegenheit ist? Denn mehr als 79 Prozent des menschlichen Herzens bestehen aus Wasser.

Energiespartipps

Vielen geht es bestimmt wie mir, das Thema Umweltschutz begegnet einem überall. Man  wird dazu aufgefordert, rücksichtsvoll und sparsam mit unseren Ressourcen umzugehen. Obwohl mich dann manchmal schon das schlechte Gewissen plagt, bin ich kein großer Freund vom erhobenen Zeigefinger. Geht das denn nicht anders. Denn ich möchte ja was für die Umwelt tun – aber womit fang ich an?

Dabei ist Energie sparen kinderleicht. Es gibt Tipps und Tricks wie schon die Kleinsten Wasser und Strom sparen, weniger Abfall produzieren und der Natur etwas Gutes tun können. Wer schon dem Kindesalter entwachsen ist, der braucht auch noch Informationen wie man am besten Heizkosten und Benzin spart. Außerdem sollte jeder Erwachsene einmal seinen Strom- und Gasanbieter genauer unter die Lupe nehmen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

Besonders interessant sind auf www.energiespartipps.de die Energiefakten. Oder wusstet ihr, dass einmal Googeln fast genauso viel Strom verbraucht wie eine Energiesparlampe pro Stunde? Ich bin selbst ganz überrascht: Umweltschutz kann Spaß machen…