Audrey Tautou dreht wieder: Die Dreharbeiten zu “Der Schaum der Tage” beginnen im Frühjahr

Cineasten können sich freuen. Im Frühjahr 2011 stehen Audrey Tautou und Romain Duris nach den beiden erfolgreichen Teilen von „L‘auberge Espagnole“ endlich wieder gemeinsam vor der Kamera. Zu verdanken ist das dem Regisseur Michel Gondry, der die beiden Ausnahmeschauspieler für sein neustes Projekt verpflichten konnte. Geplant ist die Verfilmung der Romanvorlage „Der Schaum der Tage“ (L´Ecume Des Jours) von Boris Vian aus dem Jahr 1947.

Duris übernimmt darin die Rolle des Lebemanns Colins, der sein exzentrisches und extravagantes Leben mit schönen Frauen und ausschweifenden Parties in vollen Zügen genießt. Das ändert sich als er Chloé (Audrey Tautou) kennenlernt. Sie verzaubert ihn vom ersten Moment an und er verliebt sich Hals über Kopf. Die beiden heiraten. Doch das Glück der beiden ist nur von kurzer Dauer. Noch auf der Hochzeitsreise verspürt Chloé einen unangenehmen Druck in der Brust. Die Diagnose ist skurril und erschreckend zugleich: Chloé wächst eine Seerose in der Lunge und kein Arzt scheint in der Lage zu sein, ihr bei der ungewöhnlichen Krankheit helfen zu können.

Wann der Film in den Kinos anlaufen wird ist noch vollkommen unklar. Bisher heißt es, man müsse sich gedulden und auf ein schönes Ergebnis freuen.

Reisebericht über den Gewinnertrip in die Auvergne

Die Auvergne hat dank Volvic einen neuen Fan dazugewonnen. Denn Gewinnerin Evelyn Wegener und ihr Mann Wolfgang haben sich bei ihrer Reise in die Auvergne in Land und Leute verliebt. Besonders angetan waren sie vom umfangreiche Angebot an Ausflugsmöglichkeiten. Jeden Tag besuchten sie eine andere geschichtsträchtige Stadt: Vichy, Thiers, Ambert, Le Mont Dor oder La Borbouelle. Zu sehen gab es überall etwas. Ob wunderbare Kirchen oder traumhafte Schlösser, jede Stadt verzauberte unsere Gewinner auf die eine oder andere Weise. Die beeindruckenden Erlebnisse konnten sie dann auf Wanderungen durch das Land der Vulkane verarbeiten und ihre Gedanken beim Anblick der einzigartigen Landschaft schweifen lassen. Bei leckerem Käse mit frischem Baguette und anderen Köstlichkeiten der Auvergne konnte Familie Wegener sich nicht nur stärken, sondern auch ihren Gaumen verwöhnen.

Besonderes Lob erhielt  ihre Unterkunft in einem idyllischen Ferienhaus. Dort wurde sie nach einem angenehmen und kurzen Flug von Hamburg über Paris nach Clermont-Ferrand von netten Mitarbeitern, einer persönlichen Begrüßungsbotschaft und traumhaften Wetter in 1000 Metern Höhe willkommen geheißen.

Täglich ein Glas mehr – das ist doch kinderleicht

Experten sind sich einig: Die meisten Kinder trinken einfach zu wenig. Denn oft ist alles andere wichtiger als genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen: Spielen, Hobbys, Sport, Schule und Freunde können schon einmal das Trinken in den Hintergrund drängen. Dabei ist ausreichendes Trinken besonders für die Kleinen wichtig. Eine Studie belegt, dass bereits ein Glas Wasser mehr am Tag dazu ausreicht, die empfohlenen Richtwerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu erfüllen. [1]

Diese Studie haben wir zum Anlass genommen und eine Kampagne entwickelt, die Eltern dabei unterstützt, Kinder spielerisch an das Thema Wassertrinken heranzuführen und aufzeigt, wie leicht es sein kann, ein Glas Wasser mehr am Tag zu trinken.

Hilfreiche Tipps, wie das gelingen kann, finden Eltern jetzt aus unserer Website www.volvic.de/1-glas-mehr. Ob praktische Tipps, nützliche Erklärungen, ein Belohnungssystem oder Unterhaltsames, hier erfährt man alles zum Thema „Gesundes Trinkverhalten im Kindesalter“. Besonders beliebt bei Kindern ist der Trinkkalender zum Ausmalen, der sie daran erinnert, pro Tag ein Glas mehr Wasser zu trinken. Außerdem gibt es auch einen Online Trinkkalender für die ganze Familie in dem man gemeinsam als Familie 14 Tage lang eintragen kann, wann und wo man sein Glas mehr getrunken hat. Für alle Familien die zwei Wochen lang mitmachen, winken attraktive Durchhalteprämien und unter allen Teilnehmern werden tolle Preise verlost.

Die praktischen Tipps auf der Website wurden in Zusammenarbeit mit Ernährungsexperten und Kinderärzten zusammengestellt. Jeden Tag gibt es tolle Tipps, wie z.B.: „Führen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind feste Trinkzeiten ein.“ So können die Kleinen direkt nach dem Aufstehen ihr Glas mehr trinken und merken: Ein Glas mehr ist wirklich nicht schwer!

Aber klickt euch doch einfach durch die Seite und seht selbst: www.volvic.de/1-glas-mehr


[1] Manz F., Wentz A., Sichert-Hellert W. The most essential nutrient: defining the adequate intake of water. J Pediatr.2002; 41(4):587-92.

Buchtipp: “Teufelsfrucht – ein kulinarischer Krimi” von Tom Hillenbrand

Bildquelle: Verlag Kiepenheuer & Witsch

Ein Mord an einem Restaurant-Kritiker, ein spurlos verschwundener Lehrmeister und mitten drin der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer. Ehe er sich versieht, gerät sein Leben als bescheidener Restaurantbesitzer in der Luxemburger Unterstadt komplett aus den Fugen. Denn als ein Pariser Gourmet-Kritiker in seinem Restaurant zusammenbricht, gerät er ins Visier der Ermittler. Doch damit ist die Kette mysteriöser Geschehnisse noch längst nicht vorbei. Kurz darauf verschwindet der ehemalige Lehrmeister von Kieffer ohne jede Spur oder ein Lebenszeichen zurückzulassen. Kieffer lassen die aktuellen Ereignisse einfach nicht los – schließlich beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Seine Untersuchungen führen ihn quer durch das kulinarische Europa, von Luxemburg über Paris nach Genf. Dabei wird er immer weiter in den Strudel einer unerwartet manipulativen Gourmetszene hineingezogen. Hinter den Kulissen des guten Geschmacks herrschen nazistische Starköche, gewissenlose Konzerne, sowie Konkurrenzkampf und Qualitätsdruck. Ein Schnüffler wie Kieffer hat da gerade noch gefehlt…

Wer einen Profikoch hinter diesem Krimi vermutet, liegt leider falsch. Tom Hillenbrand ist Wirtschaftsjournalist und beschäftigt sich als passionierter Hobbykoch nur privat mit der hohen Kunst des Kochens. Die Literaturkritiker überschlugen sich trotzdem an Lob für das Erstlingswerk von Tom Hillenbrand. Kein Wunder  – immerhin gelingt ihm mit „Teufelsfrucht“ ein Krimi zum Genießen. Er gewährt einen ungewöhnlichen Einblick hinter die Kulissen von Kochshows und Lebensmittelkonzernen.

Wandern auf dem Vulkan

Man braucht nur sich selbst und festes Schuhwerk – mehr ist nicht nötig, um die Vulkane der Auvergne zu erklimmen. Der Aufstieg mag an manchen Stellen vielleicht mühsam sein, aber es lohnt sich: Schon auf dem Weg gibt es ein wunderschönes Naturschauspiel zu entdecken. Die Auvergne ist nahezu unberührt und berühmt für ihre einzigartige Tier- und Pflanzenartenvielfalt. Wer den Weg bis nach oben schafft, wird schließlichmit einem unvergleichbaren Ausblick auf die Auvergne belohnt. Von oben betrachtet wirkt die Auvergne mit ihrer Vulkankette wie ein grünes Wunderland. Viele Wanderer sind auf der Spitze so ergriffen von der Schönheit der Natur, dass sie erst einmal in sich kehren und den Moment genießen. Immer wieder vergleichen Besucher die Auvergne mit dem immergrünen Auenland aus Tolkiens „Herr der Ringe“.

Bildquelle: flickr/Vincent Desjardins

Besonders wird eine Wanderung auf einem Vulkan der Auvergne aber vor allem durch das Gefühl, dass die Kraft aus Jahrhunderten von Jahren leise unter einem schlummert. Diese Kraft überträgt sich unweigerlich auf die Wanderer. Aus dieser Kraft heraus kann man nicht nur den anstrengenden Aufstieg schaffen, sondern auch mentale Energie für den Alltag schöpfen.

Wasserskulpturen von Shinichi Maruyama

Wasser als Skulptur – wie soll denn das funktionieren? Geht das überhaupt? Wie das aussehen kann, zeigt der New Yorker Fotografie-Künstler Shinichi Maruyama. Er hat eine einzigartige Methode entwickelt, um Wasser eine Form zu geben. Durch den Einsatz von spezieller Slow-Motion-Technik kann er das Wasser in wunderschönen Momenten einfangen. So gelingt es ihm, kurze Augenblicke, die für das menschliche Auge sonst kaum sichtbar sind  für die Ewigkeit auf Zelluloid zu bannen.

Seine Kunst beginnt mit einem einzigen Tropfen, der dann das Ganze ins Rollen zu bringen scheint. Es entstehen wunderschöne Figuren aus Wasser, die aussehen, als ob sie langsamen tanzen. Obwohl Maruyamas gekonnte Komposition in Bewegung ist, strahlt sie dennoch eine unglaubliche Ruhe aus.

www.shinichimaruyama.com

Der feine Unterschied

Bildquelle: flickr/kennymatic

Durchsichtig und nass – das trifft wohl auf jedes Wasser zu. Das war es dann aber auch schon. Denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Es gibt in Deutschland insgesamt fünf verschiedene Wassersorten. Das riesige Angebot dürfte jedem aus dem Supermarkt bekannt sein. Doch was ist eigentlich natürliches Mineralwasser, Quellwasser, Tafelwasser und Co.? Und in welchen Punkten unterscheiden sich die Wassersorten? Hier eine kleine Übersicht:

Natürliches Mineralwasser unterliegt sehr strengen Kontrollen. Es ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, welches nur mit amtlicher Anerkennung eine Zulassung für den Markt bekommt. So wird gesichert, dass das Wasser aus natürlichen, unterirdischen Quellen stammt und direkt und nur dort abgefüllt wird. Auch die hervorragende Qualität wird  stetig kontrolliert.

Heilwasser stammt ebenfalls aus unterirdischen Quellen. Dieses Wasser unterliegt nicht nur der allgemeinen Trinkwasserverordnung, sondern auch dem Arzneimittelgesetz. Wissenschaftler müssen die heilende Wirkung durch die beinhalteten Mineralien und Spurenelemente bestätigen, bevor sich ein Heilwasser als solches bezeichnen darf.

Quellwasser ist die dritte Wassersorte, die aus unterirdischen Wasservorkommen gewonnen und vor Ort abgefüllt wird. Allerdings sind die Anforderungen an Quellwasser nicht so hoch wie an Natürliches Mineralwasser und Heilwasser. Quellwasser muss lediglich der Trinkwasserverordnung gerecht werden.

Tafelwasser wird nicht durch natürliche Quellen gewonnen, sondern maschinell hergestellt. Dabei können verschiedene Wasserarten und andere Zutaten beliebig gemischt werden. Nur die Grenzwerte für die Wasserqualität müssen eingehalten werden.

Trinkwasser (Leitungswasser) muss chemisch aufbereitet werden, bevor es dem Verbraucher zur Verfügung gestellt wird, weil es aus Grund- und Oberflächenwasser gemischt wird. Die chemischen Zusatzstoffe reinigen und filtern das Wasser, sodass es den Verordnungen für Trinkwasser entspricht.

Und wer hat es erkannt? Was ist Volvic für ein Wasser?

Eva Schulz bloggt: “Stille Wasser sind… grau”

Am Mittwoch hat Bloggerin Eva Schulz auf ihrem Blog “Hurra!” einen neuen Artikel veröffentlicht: Diesmal dreht sich bei ihr alles um das Thema “stilles Wasser”.

Eva ist 21 studiert am Bodensee und arbeitet als freie Journalistin. Nach eigener Aussage mag sie Muffins, Backgammon, Tucholsky, Hüpfen und ihre Haare.

Sie stellt sich in ihrem Blogbeitrag die Frage, ob stille Wasser grau sind. Uns von Volvic hat der Artikel gut gefallen, deswegen möchten wir ihn Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten.

Eva trinkt gerne stilles Wasser -  aber sie will nicht als “graue Maus” abgestempelt werden. Deswegen hat  die junge Bloggerin eine Idee und sucht neue, schickere Bezeichnungen für stilles Wasser.

Fällt Euch dazu vielleicht auch noch etwas ein?

 

http://www.hurra-blog.de/2011/08/03/stille-wasser-sind-grau

P.S. Als Prämie lockt Eva sogar mit einem Stückchen Kuchen oder einigen Flaschen Wasser :)

Saint-Pourcain mit dem traditionellen Weinfest Ende August

Die Auvergne ist bekannt für ihr vulkangefiltertes Wasser. Aber nicht nur!

Die Auvergne bietet auch herrlich Weinbaugebiete. Zu den ältesten Anbaugebieten Frankreichs gehören die Felder des Saint-Pourçain-sur Sioule. Schon seitdem Mittelalter werden die Weine aus dieser Region sehr geschätzt und sowohl vom König als auch von Päpsten getrunken. Im Jahr 2009, viele Jahre später, wurde der Region der Status AOC, das  Schutzsiegel für eine kontrollierte Herkunftsbezeichnung von bestimmten landwirtschaftlichen Erzeugnissen,  verliehen.

Saint-Pourcain liegt nördlich der Côtes-d’Auvergne und etwa 40 km nördlich von Clermont-Ferrand. Das Anbaugebiet umfasst etwa 640 ha Fläche, die sich von der Gemeinde Chemilly im Norden bis nach Chantelle im Süden erschließen. Wer die gesamte Region erkunden möchte, für den bietet sich eine Rundreise auf der Weinstraße an, die durch fast zwanzig Gemeinden führt.

Das ganze Jahr über kann man im Weinbaumuseum in Saint-Pourcain mehr über die Geschichte des lokalen Weinbaus erfahren. Hier lernt man nicht nur Wissenswertes über die Weinproduktion, sondern auch über alle nötigen Geräte. Ein Höhepunkt des Jahres in Saint-Pourcain stellt aber definitiv das große, traditionelle Weinfest dar, das jedes Jahr Ende August stattfindet.

Man on the River

Kann man Europa mit einem Ruderboot durchqueren? Man kann! Das behauptet zumindest der Italiener Giacomo de Stefano. Zusammen mit seinem Freund und Skipper, dem Brasilianer Bruno Garcia, startet er in London Anfang Mai seine spannende Reise.

Insgesamt fünf Monate soll die ungewöhnliche Tour dauern, die Giacomo über die Flüsse und Kanäle Europas bis nach Istanbul führen wird. In dieser Zeit wird er fünfzehn Länder auf dem Wasserweg durchqueren. Sein einfaches, selbstentworfenes Ruderboot wird nicht nur sein Fortbewegungsmittel sein, sondern auch sein Schlafplatz und Zuhause. In der Nacht bietet ihm ein einfaches Zelt Schutz vor Kälte. Und auch sonst verzichtet er auf alles, was die Natur belasten könnte. Vor allem die Kraft der Sonne wird auf seiner Reise nutzen: als Navigationssystem, aber auch als Stromquelle über Solarzellen.

Schließlich dient seine abenteuerliches Unterfangen einem ganz bestimmten Ziel: er möchte explizit auf Umweltthemen und den Wasserschutz aufmerksam machen.

Mehr Infos zum Thema findet Ihr hier: www.manontheriver.com

Das Cantal in der Auvergne

Das Cantal gehört zu den schönsten Regionen der Auvergne. Denn es bildet nicht nur das größte Vulkanmassiv  Europas, mitten im grünen Herzen Frankreichs, sondern legt dazu noch besonderen Wert darauf, sich seine Authentizität zu bewahren.  Im Cantal gibt es vieles zu entdecken. Besonders die verträumten Dörfer, die zu den „schönsten Dörfer Frankreichs“ gehören, laden zu interessanten Besuchen ein. Noch aktivere Urlauber können darüber hinaus die Gegend auf idyllischen Wanderwegen erkunden, an thematischen Schlossbesichtigungen teilnehmen und das lokale Handwerk kennenlernen. Hier erfährt man alles über die Herstellung der regionalen Käsesorten Cantal und Salers.

Die Feste im Cantal sind zahlreich. Neben dem berühmten Straßentheaterfestival in Aurillac und dem Enzianfest in Riom-ès-Montagne, lockt vor allem Kastianenfest in Mourjou Jahr für Jahr zahlreiche Besucher in die Region. Das authentische Kastanienfest findet stets am dritten Oktoberwochenende statt. Hierbei feiert man, dass die Kastanienhaine über viele Jahrhunderte hinweg gepflegt wurden.

Grünes Licht für Volvic – der Volvic 14-Tage-Test

Kunden im LadenDa mussten die Kunden in rund 20 Super- und Getränkemärkten aber zweimal hinschauen: Denn zum Start unseres neuen TV Spots haben wir als Volvic Team die typisch blauen Volvic-Kästen für unsere Aktion in ein frisches „14-Tage-Test-Grün“ getaucht.

Damit sollte auf den Volvic 14-Tage-Test aufmerksam gemacht werden. Und natürlich auf unsere tolle Kistenzugabe: Denn zu jedem im Aktionszeitraum gekauften Kasten Volvic gibt es noch ein schönes Volvic Wasserglas gratis dazu.

Hinter dieser Aktion steckten nicht nur ein paar Wenige, sondern Volvic Mitarbeiter aus allen Abteilungen. Alle waren mit Leidenschaft und Begeisterung bei der Sache und hatten viele Freude, die Aktion durchzuführen. Bei den Kunden und unseren Handelspartnern kam die Idee auf jeden Fall gut an.

Wie findet Ihr solche Aktionen? Wir freuen uns über Euer Feedback

P.S. Unseren neuen Werbespot 2011 könnt Ihr übrigens direkt hier anschauen: