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Buchtipp: Métronome von Lorant Deutsch

Métronome von Lorant Deutsch

Métronome von Lorant Deutsch

Das Buch „Métronome“ vom Schauspieler und Neu-Schriftsteller Lorant Deutsch lässt sich in keine Schublade stecken. Spielend leicht bewegt es sich zwischen unterhaltsamer Lektüre, Reiseführer und informativem Geschichtsbuch.

Lorant Deutsch selbst kam als Jugendlicher nach Paris und verliebte sich sofort in die Metropole. Doch erst jetzt gelang es ihm, die faszinierende Geschichte der Stadt in ein völlig neues Gewand zu verpacken. Er erzählt von Paris und Frankreich im Rhythmus der Metro. Die 21 U-Bahn-Stationen geben dabei den Rahmen für 21 Geschichten, Anekdoten und Fakten zur Pariser Vergangenheit. Die Kapitel sind mal merkwürdig, mal spannend, mal witzig, aber immer unerwartet. Oder wusstet ihr schon, dass unter dem Eiffelturm die letzten gallischen Kämpfer gegen die römische Besatzung begraben sind oder dass ein Kerker der Bastille von einem Bistro zum kühlen Weinlager umfunktioniert wurde? Weitere überraschende Informationen über die geschichtsträchtige Stadt finden Paris-Fans und Geschichtsinteressierte in „Métronome“.

Wie gut Lorant Deutsch der Spagat zwischen Unterhaltung und Wissen gelingt, zeigt der Erfolg des Buches: Seit der Veröffentlichung im September 2009 wurden mehr als 500.000 Exemplare verkauft.

Hier kann das Buch direkt bestellt werden: http://wong.to/4o74y

Thalassotherapie in Frankreich

Gibt es einen Grund dafür, dass Franzosen auch bis ins hohe Alter gesund und vital sind – und auch noch so aussehen? Fragt man einmal genauer nach, antworten die meisten, ihr Geheimnis sei das französische Wasser. Doch um ihre Schönheit und Gesundheit auch im Alter zu wahren, trinken Franzosen nicht nur viel ihres hervorragenden Wassers, sondern nutzen auch seine Heilkraft.

Besonders beliebt ist die Thalassotherapie, die schon seit über hundert Jahren in Frankreich praktiziert wird. Thalassotherapie wird vom griechischen Wort für Meer, Thalassa, abgeleitet. Bei einer solchen Therapie werden Krankheiten wie Atemwegserkrankungen, Rheuma oder chronische Hautkrankheiten mit kaltem oder erwärmtem Meerwasser behandelt. Aber auch Substanzen mit ozeanischem Ursprung wie Algen, Schlick und Sand können zu therapeutischen Zwecken verwendet werden. Darüber hinaus kann eine Thalassotherapie nicht nur der Behandlung von Krankheiten dienen, sondern auch für kosmetische Gesichts- und Körperanwendungen genutzt werden.

In Frankreich ist die Thalassotherapie daher äußerst beliebt. Therapiezentren findet man in Frankreich zahlreiche. Unter der Bezeichnung “Wellness en France” findet man zum Beispiel insgesamt 32 zusammengeschlossene Kuranstalten an außergewöhnlichen und traumhaft schönen Orten. In unmittelbarer Meeresnähe kann die Wirkung einer Thalassotherapie, aber auch Komfort und Wellness, am besten garantiert werden.

Charlotte Gainsbourg und Pete Doherty gemeinsam vor der Kamera

Ein besonders spannendes Filmprojekt soll im März 2011 beendet werden. Sylvie Verheyde dreht in Frankreich und Deutschland ihren vierten Spielfilm. Die Regisseurin verfilmt aktuell den autobiografischen Roman „Bekenntnis eines jungen Zeitgenossen“ (La confession d’ un enfant du siècle) von  Alfred de Musset. Der Autor verarbeitet in diesem Werk seine Beziehung zu und Trennung von der berühmten Schriftstellerin George Sand.

Spannend ist aber nicht nur der Inhalt des Films, sondern auch seine Besetzung. Neben Charlotte Gainsbourg konnte Verheyde auch den britischen Sänger Pete Doherty für den Film verpflichten.  Besonders den Skandalrocker und Babyshambles-Frontman Doherty in dieser für ihn ungewohnten Rolle zu sehen, dürfte sehenswert sein.

Filmtipp: “Der Auftragslover”

Herzensbrecher als Berufsbezeichnung? Für Alex (Romain Duris) ist das Verführen von Frauen kein Hobby, sondern sein Job. Denn zusammen mit seiner Schwester besitzt er eine Agentur, die sich darauf spezialisiert, sich in Beziehungen einzumischen und diese schließlich zu zerstören. Beauftragt werden sie in der Regel von besorgten Familienmitgliedern, die den Partner der geliebten Tochter oder Schwester nicht für angemessen halten.

Ein Auftrag jagt den nächsten und alles läuft perfekt nach Plan – bis sie angeheuert werden, die Hochzeit von Millionärstochter Juliette (Vanessa Paradis) zu verhindern. Die bleibt vom Charme des erfolgsverwöhnten Alex völlig unbeeindruckt und lässt sich einfach nicht in seinen Bann ziehen. Alex gibt alles, denn bis zur Hochzeit bleibt ihm nur eine Woche.

In der charmanten Komödie trifft eine schöne Frau auf einen perfektionistischen Trickser. In Frankreich war „L’Arnacoeur“ schon ein absoluter Erfolg. Den romantische Film mit Vanessa Paradis in der weiblichen Hauptrolle sollte man sich nicht entgehen lassen :) Anschauen lohnt sich – von dem einfallslosen Titel auf Deutsch sollte man sich nicht abschrecken lassen.

Zur Website des Films: www.derauftragslover.de

Vulcania – ein faszinierender Park im Herzen der Auvergne

Wissenswertes über Vulkane kann man seit 2002 im einzigartigen Vulcania-Park erfahren. Da wurde nämlich in der Auvergne der „Europäische Park für Vulkanismus“ eröffnet. Damit liegt der Komplex Vulcania mitten im Naturpark „Vulkane der Auvergne“. Die Naturgewalten, die in den „schlafenden Giganten“ schlummern, wecken bei Kindern und Erwachsenen großes Interesse.

Der Park bietet zahlreiche Attraktionen. Man erfährt viel über die Entstehung der Erde und die atemberaubende Geschichte der Vulkane. Viel Spaß versprechen neben spektakulären und anschaulichen Animationen und 3D-Filmen vor allem Attraktionen wie „Dragon Ride“, „Magma Explorer“ und „VolcanBul“. Man entdeckt also nicht nur das Mysterium Vulkan, sondern auch seine Flora und Fauna auf ungewohnte und einzigartige Weise.

Je nach Saison zahlen Erwachsene zwischen 21,00 und 24,00 Euro und Kinder unter 16 Jahren zwischen 15,00 und 16,50 Euro. Für Familien und Gruppen gibt es noch spezielle Vergünstigungen.

Link zur Website: http://www.vulcania.com/index.php?id=2&L=4

Französische Seen

Denkt man an beliebte Urlaubsziele in Frankreich, fallen einem sofort Paris, die Côte D´Azur, die Bretagne und die Provence ein. Völlig vergessen werden dabei die unzähligen, wunderschönen Seen in Frankreich. Und das ganz zu unrecht. Denn was Seen betrifft hat Frankreich viel mehr zu bieten als über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist.

Neben zahlreichen Badeseen kann man in Frankreich auch eine Vielfalt an klaren Bergseen, urigen Weihern und Binnenseen mit Süß- oder Salzwasser finden. Die meisten davon sind natürlichen Ursprungs. Sie alle bieten Erholung pur. Neben  Naturliebhabern kommen hier auch aktive Urlauber auf ihre Kosten. Diverse Wassersportarten wie Surfen, Wasserski und Segeln sind auf zahlreichen französischen Seen möglich. Mit etwas Glück kann man in Frankreich auch Seen finden, die touristisch noch wenig erschlossen sind. Dort kann man für sich allein sein, die Seele baumeln lassen und ganz ungestört baden.

Die Liste der schönsten Seen in Frankreich ist lang. Zu den beliebtesten Seen gehört der französisch-schweizerische Genfer See. Er ist nicht nur Frankreichs größter See, sondern bietet auch eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten.

Der Volvic-Buchtipp: „Der Schuh auf dem Dach“ von Vincent Delecroix

„Der Schuh auf dem Dach“ – ein seltsamer Titel dachte ich als ich den Roman von Vincent Delecroix zum ersten Mal in den Händen hielt. Und genau das machte mich neugierig. Ein Schuh auf dem Dach? Wie mag der da bloß hingekommen sein?

Möchte man den Inhalt der Buches sehr kurz zusammenfassen, dreht sich in dem Roman alles um die Frage: Wie ist der Schuh auf das Dach gekommen?

In zehn Episoden erzählen oder überlegen die unterschiedlichsten Personen eines Pariser Wohnhauses wie der Schuh seinen Weg auf das Dach fand. Vincent Delecroix gelingt es ausgezeichnet, die so unterschiedlichen Charaktere der Protagonisten klar darzustellen. Die einzelnen Geschichten sind liebevoll miteinander verwoben, sodass aus den zehn Kurzgeschichten eine größere Erzählung wird. Zuletzt stellt sich heraus, dass alle vorkommenden Personen in einer Verbindung zueinander stehen, sie sind Nachbarn, Mitbewohner oder sogar Freunde.

Die einzelnen Episoden sind aber nicht nur wilde Theorien oder Spekulationen der Hausbewohner, sondern sind gespickt mit feiner Philosophie und einer guten Prise Humor. Delecroix, von Haus aus Philosoph, lässt sich seine Protagonisten in jedem Kapitel mit den großen Fragen beschäftigen. Damit schafft er ein Werk, das Philosophie und Unterhaltung perfekt miteinander verknüpft.

Französische Filmgeschichte

Wer sich mit dem Phänomen Film schon einmal intensiver auseinander gesetzt hat, der weiß das alles in Frankreich mit den Brüdern Auguste und Louis Lumière seinen Lauf genommen hat. Doch wie ging es danach im dem französischen Film weiter?

Auf der Seite www.35millimeter.de werden zahlreiche Texte zur Filmkunst und seiner Geschichte zur Verfügung gestellt. Neben der deutschen, englischen, US-amerikanischen, italienischen und russischen Filmgeschichte, wird hier natürlich auch die französische genauer unter die Lupe genommen. Von den Beginnen in der Mitte der  1890er Jahre bis zu den 1960er Jahren werden bedeutende Themen, Filme und Personen der einzelnen Jahrzehnte aufgezeigt. Vom Film d´ Art bis zur Nouvelle Vague werden alle Höhen und Tiefen der französischen Filmgeschichte beleuchtet.

Es fehlen noch Texte zur jüngeren Vergangenheit. Aber bei der stetig wachsenden Zahl an Texten auf der Seite, mache ich mir keine Sorgen, dass ich hier nicht auch bald Informationen zu neueren, französischen Filmen wie „Die zauberhafte Welt der Amelie“ oder „Willkommen bei den Sch’tis“ bekomme.

Lese-Tipp: Die Hector-Reihe von Francois Lelord

Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

(Quelle: Piper Verlag)

Ein der zurzeit sympathischsten Romanfiguren stammt wieder einmal aus der Feder eines Franzosen. Ich spreche jetzt

aber nicht vom kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry, sondern von Francois Lelords „Hector“. Mit dem herzensguten Psychiater schuf er einen rastlosen Protagonisten auf der Suche nach Antworten auf die ganz großen Fragen: Was ist Glück? Was ist Liebe? Was ist Zeit? Und was ist das Leben?

Ich spreche jetzt aber nicht vom kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry, sondern von Francois Lelords „Hector“. Mit dem herzensguten Psychiater schuf er einen rastlosen Protagonisten auf der Suche nach Antworten auf die ganz großen Fragen: Was ist Glück? Was ist Liebe? Was ist Zeit? Und was ist das Leben?

In einer bestechend einfachen, unkomplizierten, aber dadurch nicht weniger poetischen und anrührenden Sprache beschreibt Lelord wie sich Hector auf Reisen begibt, um auf der ganzen Welt Antworten zu finden. Dadurch wirken die Bücher oft wie moderne Märchen, in denen Lelord sein eigene Erfahrung als promovierter Psychologe immer wieder ganz unscheinbar einfließen lässt.

Bisher sind in deutscher Sprache vier Romane im Piper-Verlag erschienen: „Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück“, „Hector und die Geheimnisse der Liebe“, „Hector und die Entdeckung der Zeit“ und „Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens“.  Jetzt im September erscheint endlich die Fortsetzung der Reihe: „Hector und das Wunder der Freundschaft“.

Diese Bücher muss man einfach lesen und lieben. Denn Hectors Geschichten reihen sich nicht nur nahtlos in die Reihe der modernen Märchen wie „Der kleine Prinz“, „Oskar und die Dame in Rosa“ und „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ ein, sondern erteilt auch ohne erhobenen Zeigefinger Lektionen fürs Leben.

Ganz großes Kino – Deutsche Filme in Frankreich

Filmkamera

Filmkamera (www.flickr.com / Marcin Wichary)

Die Franzosen gelten als absolute Cineasten mit einen gehoben und exquisiten Geschmack, was die die Auswahl ihrer Lieblingsfilme betrifft. Dazu gehören natürlich größtenteils französische Filme. Deutsche Filme hingegen sind nicht oft in französischen Kinos zu sehen. Doch das soll nicht so bleiben. Denn der deutsche Film hat mehr zu bieten als die meisten Franzosen vermuten.  Die Goethe Institute und deutschen Häuser in ganz Frankreich versuchen mit viel Aufwand, dem französischen filmbegeisterten Publikum neue deutsche Filme näherzubringen.

So wird zum Beispiel einmal jährlich das Festival du film allemand in Paris von der Export-Union, der  Außenvertretung des deutschen Films, organisiert. In Zusammenarbeit der Goethe Institute und der Export-Union wird seit einiger Zeit noch zusätzlich das jährlich stattfindende CinéAllemand, ein Festival des Jugend-Films, veranstaltet. Die Festivals finden nicht in den  Goethe Instituten, sondern in Kinos statt. Damit sollen vor allem junge Franzosen wie Studenten und Schüler angesprochen werden. Zum besseren Verständnis werden alle Filme französisch untertitelt.

Was sind eure liebsten, deutschen Filme, die kein Franzose verpassen sollte?

Mit dem Heißluftballon über die Auvergne

In Salers in der Auvergne lernen Träume fliegen. Denn hier hat man die großartige Möglichkeit; Frankreich einmal aus der Luft zu erleben, indem man an einer Heißluftballonfahrt teilnimmt. Auch wenn die Auvergne schon vom Boden aus durch ihre einzigartige Vulkanlandschaft begeistert, aus der Vogelperspektive erscheint sie einem noch fantastischer!

Heißluftballon (Alex Schweigert / Flickr [cc])

Heißluftballon (Foto von Alex Schweigert / Flickr)

Den Heißluftballon, auf französisch Montgolfiere, besteigt man am späten Nachmittag. So fliegt man in den Sonnenuntergang über der Auvergne hinein. Insgesamt dauert eine Fahrt mit dem Heißluftballon ungefähr drei Stunden Während dieser drei Stunden kann man zahlreiche Eindrücke von der Natur sammeln, die die Ballonfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Anschließend gibt es einen kleinen Umtrunk für alle, die eine Ballonfahrt mitgemacht haben.

Aber eines sollte man beachten: Ballonfahrten sind vom Wetter abhängig. Es kann also passieren, dass eine Fahrt noch kurzfristig abgesagt wird. Aus diesem Grund sind die Tickets immer 2 Jahre gültig. Und wenn das kein Grund ist, noch einmal in die wunderschöne Auvergne zurückzukehren…

Klingt das nicht verlockend?

Der neue Volvic Werbespot

Liebe Volvic Fans,
Ihr erinnert Euch sicherlich noch gut an den Volvic Werbespot von 2009 über welchen Ihr hier im Blog auch rege diskutiert habt. Nun ist der neue Spot on Air. Dieser baut stark auf dem bestehenden und erfolgreichen Spot von 2009 auf und ergänzt ihn um eine weitere Person – welche Euch bereits vom Volvic 14 Tage Test sicherlich bekannt vorkommt – Jennifer.

Im Focus steht wie auch letztes Jahr die einzigartige Landschaft der Volvic Vulkane und somit auch der Ursprung von Volvic. Möchtet Ihr mehr dazu erfahren? Alle Infos findet Ihr unter: www.volvic.de/vulkan
Aber selbstvertändlich haben wir Elemente, die Ihr besonders gerne mochtet nicht geändert. So ist die Musik die gleiche wie letztes Jahr. Sie wurde speziell passend zu dem Volvic Werbespot von Christian Schneider-Satyr von Pearl komponiert. Die Sängerin heißt KAT. Alle Infos zu Ihr findet Ihr unter http://www.katspage.de.

Christian Schult ist auch in der 2010er Fassung die “Stimme von Volvic” – kommt er Euch vielleicht bekannt vor? Dann hört Euch doch mal ein paar Filme mit Robert Redford oder Anthony Hopkins an ;-)
Wie gefällt Euch der neue Werbespot? Wir sind auf Euer Feedback gespannt.
Euer Volvic Team