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Viel Trinken – auch im Herbst und Winter

Was im Sommer als eiserne Regel gilt, wird – je mehr die Temperaturen wieder sinken. zunehmend vernachlässigt: ausreichend zu trinken. An kälteren Tagen hält sich Durst bei fast jedem in Grenzen, dabei ist es gerade im Herbst und Winter enorm wichtig, ausreichend zu trinken!

Denn wenn der Körper durch ständige Wetterumschwünge, starke Temperaturwechsel und trockene Luft in überheizten Räumen gestresst wird, sind Kopfschmerzen, trockene Haut und Hautirritationen, sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten die Folgen. Doch dem kann man ganz einfach entgegenwirken, indem man für eine ausgewogene Flüssigkeitsbilanz in der kalten Jahreszeit sorgt. Empfohlen wird mindestens anderthalb bis zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Am besten eignet sich Wasser. Aber auch Wasser mit Fruchtgeschmack sollte im Winter Hochsaison haben, um den Körper mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen.

Glühwein oder heiße Schokolade hingegen eignen sich nicht als Durstlöscher und enthalten zudem pro Tasse bis zu 200 Kilokalorien. Wer sich von innen aufwärmen möchte, der sollte zu einer großen Tasse vom Lieblingstee greifen, vorzugsweise natürlich ungesüßt.

Mineralstoffe im Volvic Wasser

Der menschliche Körper braucht Mineralstoffe. Mineralstoffe hören sich aber schwer nach Chemie an – da frag ich mich doch, ob das wirklich gesund sein kann. Was sind Mineralstoffe also eigentlich? Was bewirken sie? Und wie nimmt man sie am besten zu sich?

Erst einmal: Mineralstoffe sind gut. Die wichtigsten Mineralstoffe, die der Körper benötigt sind Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Sulfat, Hydrogencarbonat. Sie unterstützen z.B. den Stoffwechsel, den Elektrolythaushalt, den Knochenaufbau, die Reizübertragung in Muskeln und im Nervensystem, die Regulation des Wasserhaushaltes, können bei Diäten die Entschlackung fördern und stellen ein Säuregleichgewicht im Körper her. Mineralstoffe versorgen den Körper direkt bis in jede Zelle und helfen so den ganzen Tag körperlich und geistig aktiv zu bleiben.

Grundsätzlich gilt immer: Mineralstoffe und Vitamine sind gesund und sollten über die tägliche Nahrungsaufnahme dem Körper zugefügt werden. Aufgrund seines Gehalts an Mineralstoffen und Spurenelementen hat Mineralwasser günstige Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. Zudem braucht der Körper Flüssigkeit, um Schadstoffe auszuschwemmen.

Volvic ist besonders rein und leicht mineralisiert und ist deshalb so bekömmlich und für Menschen jeden Alters so gut verträglich. Die einzigartige Mineralisierung bekommt Volvic durch eine natürliche Vulkangestein-Filtration.

Ein Chemie-Genie bin ich zwar jetzt immer noch nicht, aber nun weiß ich, warum Mineralstoffe so wichtig für mich sind und wie ich sie am besten zu mir nehme.

Volvic mit Geschmack

Wie ihr alle sehen könnt, haben wir seit heute unsere Website im Bereich Produkte verändert.

Warum?

Unter dem Dach „Volvic mit Geschmack“ fassen wir ab sofort unsere bislang eigenständig geführten Marken „Volvic Frucht“, „Volvic Landfrucht“ und „Volvic Tee création“ zusammen.

So betonen wir noch stärker den gemeinsamen Ursprung unserer Produkte – das natürliche Volvic Mineralwasser aus der französischen Auvergne.

Im Rahmen dessen haben wir die Etiketten aller Produkte überarbeitet und „Volvic mit Auszügen von Tee“ ist dezent heller geworden. Das ist einigen von euch bereits aufgefallen und wir freuen uns über soviel Aufmerksamkeit für unsere Produkte. Trotz der helleren Farbe hat sich am Geschmack nichts geändert, so dass der Genuss derselbe bleibt!

Wir freuen uns auf Eure Meinung zum neuen Produktbereich unserer Website und natürlich zu unseren neuen Etiketten.

Liebe Grüße

Sina und das gesamte Volvic Team

Neue Verpackungsordnung: Volvic Wasser in neuen Größen?

Zum 11. April trat eine neue EU-Verpackungsverordnung in Kraft. Ziel dieser Verordnung ist es, die unterschiedlichen nationalen Regelungen außer Kraft zu setzen und den Herstellern zu ermöglichen, europaweit die gleiche Verpackung anzubieten. Da es den Herstellern nun freisteht, welche Verpackungsgröße sie für ihre Produkte verwenden, befürchten Verbraucherschützer, dass der Kunde nun vermehrt auf Mogelpackungen stößt.

Wir bei Volvic werden aufgrund der neuen Verpackungsverordnung keine Änderungen der Packungsgrößen vornehmen. Doch uns interessiert, ob ihr vielleicht Änderungswünsche habt! Gibt es Produkte, die ihr lieber in einer größeren oder kleineren Flasche sehen möchten? Volvic Landhimbeere in einer 1,5l-Flasche oder das Volvic-Wasser in einer 0,33l-Flasche? Schreibt eure Vorschläge einfach in die Kommentare!

Volvic-Test noch bis zum 31.03.

Die Tage werden wieder länger und die Sonne lässt sich öfter blicken. Eigentlich sehr schön, schließlich war der Winter lang genug! Aber mit dem Frühling kommt natürlich auch die T-Shirt-Saison und wer möchte da nicht ein, zwei Kilo abnehmen? Für mich steht jedenfalls fest: der Winterspeck muss weg. Dazu werde ich z. B. abends statt Chips und Schokolade lieber Rohkost knabbern. Außerdem habe ich mir vorgenommen, mich mehr zu bewegen und öfter mal mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen (wenn es nicht gerade regnet).

Und natürlich werde ich auch mehr trinken! Denn mit zwei Litern Volvic am Tag kann ich etwas für mich und meinen Körper tun.

Wenn auch ihr fit in den Frühling starten möchtet und euch vorgenommen habt, mehr zu trinken, möchte ich euch den Volvic-Test empfehlen. Dabei trinkt ihr zwei Wochen lang jeden Tag zwei Liter Volvic, beobachtet euren Körper und könnt hier im Blog über eure persönlichen Erfahrungen berichten. Wer sich registriert erhält nützliche Tipps und Wissenswertes rund um das Thema „2 Liter am Tag trinken“. Dabei heißt es aber schnell sein! Denn die Aktion geht nur noch bis zum 31.03.

Hier geht’s zur Anmeldung.

Hat jemand von euch diesen Test schon gemacht? Wie fühlt es sich an? Fühlt man sich danach fit für den Frühling?

Adieu, Volvic!

Tag 14: Wehmut schleicht sich ein. Vorbei ist der Wassertest. 14 Tage lang habe ich jeden Tag zwei Liter Wasser getrunken. Ganz brav. Habe verschiedene Methoden ausprobiert (Gläser aufgestellt, Flaschen herumgeschleppt, Wecker installiert) und gespannt in mich hineingehorcht, was das Wasser mit meinem Körper anstellt. Nun kann ich ein Fazit ziehen.

Zunächst mal sei gesagt: Es hat nichts geschadet. Es geht mir nicht schlechter als vorher. Und auch wenn ich keine magischen Veränderungen feststellen kann, nehme ich eine wichtige Lehre mit: Es gibt drei Situationen, in denen ich generell zu wenig trinke, und das tut mir gar nicht gut. Diese Situationen sind Krankheit, Stress und Reisen. Bei Krankheit bin ich einfach zu sehr beschäftigt mit dem Kranksein, um an Wasser zu denken. Bei Stress habe ich ebenso wichtigeres im Kopf. Und auf Reisen hab ich keine Lust auf Pinkelpausen.

Genau diese drei Situationen aber haben mir in den vergangenen zwei Wochen gezeigt, dass es extrem wichtig ist, genügend zu trinken. Irgendwie ölt das die Rädchen im Kreislauf, es wäscht den Sand aus dem Getriebe und alles geht ein wenig leichter. Ich werde auch weiterhin versuchen, ausreichend zu trinken. Werde ein Fläschchen Wasser dabei haben, wohin ich auch gehe: egal, ob ich auf eine Hochzeit eingeladen bin oder auf eine Beerdigung. Ich werde weiterhin versuchen, zwei Liter pro Tag zu trinken und besser auf mich aufzupassen. Ich hoffe, Ihr tut es ebenso!

Der vorletzte Tag

Tag 13: Da sich der Volvic-Test nun wirklich dem Ende zuneigt und ich morgen mein großes Fazit ziehen werde nach 14 Tagen Wassertrinken, wird es Zeit, mal zu sehen, was ich da eigentlich jeden Tag in mich reinschütte. Gut, auf der Flasche steht “natürliches Mineralwasser ohne Kohlensäure”. Das lässt mich schonmal erleichtert aufatmen. Hätte schlimmer sein können. Ich hätte zum Beispiel zwei Wochen lang Ameisensaft trinken können oder aus leeren Tonerkassetten gefilterten Dreck. Nein, es war nur Wasser. Puh.

Ich finde auch löblich (und da wird sich mein Auftraggeber natürlich freuen, wenn ich ihn hier lobe, oder?), dass er nichts Verschwurbeltes auf die Flaschen schreibt. “Natürliches Mineralwasser ohne Kohlensäure”. Ohne das “Hydrogencarbonat-Natrium-Plus”. Mich ärgert es jedes Mal, wenn ich solche Sätze lese. “Leute, Ihr verkauft Wasser!” will ich den Entscheidern in solchen Firmen immer entgegenbrüllen, aber wahrscheinlich sitzen die den ganzen Tag eh unter Wasser und hören nur ein Blubbern. Anders kann ich mir solche Sätze und Slogans nicht erklären. Da finde ich es eben gut, dass Volvic draufschreibt: Leute, das Zeug kommt aus’m Berg, aus’m Vulkan um genauer zu sein, und wir füllen es in Flaschen. Nicht mehr und nicht weniger. Ganz ohne Zauberei. Das war jetzt meine Interpretation, keine Sorge, die haben das natürlich schöner ausgedrückt.

Wer beim Trinken auch gerne was lernt, der sollte sich die Grafik anschauen, die auf der Klebebanderole zu sehen ist. Da sickert das Wasser nämlich durch eine Humusschicht, dann durch Andesit, Puzzolan, Basalt und landet dann auf einem Granitsockel. So ist das in den französischen Bergen. Und unten kommt dann Volvic raus. Oder so. Warum ich das jetzt hier erzähle? Ganz einfach. Ich habe in meinem ersten Blog-Posting hier versprochen, dass ich über Puzzolan schreiben werde. Das Ergebnis: Wenn man bei Google “Volvic” und “Puzzolan” eingibt, kommt als zweiter Treffer gleich mein Blogeintrag. Ist doch super, oder? Wenn ich jetzt also nochmal über Puzzolan schreibe, bin ich gespannt, ob ich an Nummer eins rutsche. Ich tue eben alles für ein gutes Google-Ranking.

Jetzt aber mal im Ernst: Hättet Ihr bei dem Begriff Puzzolan an eine Gesteinsschicht gedacht? Sicher nicht. Ich finde, das klingt eher nach einem schwer zu lösenden Netzwerkproblem. Oder nach einem grünen Schwamm, mit dem man besonders gut Ecken putzen kann. Könnte aber auch ein Tier sein, dann aber ein eher kleines, langes und fast durchsichtiges, das gerne im Korallenriff haust und sich von einsamen Seepferdchen ernährt. Oder? Was meint Ihr?

PS: Keine Angst – derartige Gedanken werden NICHT durch Wassertrinken ausgelöst. Egal welcher Marke. Die hatte ich auch vorher schon. Sogar als Teenager, als ich mich ausschließlich von Zitronenlimo ernährt habe. Nein, nicht ernährt – ertrunken? Hmmm…

PPS: Wusstet Ihr, dass es in Deutschland 499 Mineralwässer gibt? Weltweit natürlich noch viel mehr! Wenn Euch also mal jemand fragt, was die Leute in Jamaika so trinken, dann könnt Ihr brüllen: Catherine’s Peak! Denn Ihr kennt ja diese Seite...

Fremdtrinken in Water-Loo

Tag 12: Der Tag fing gut an: Schweiz, Österreich, dann Deutschland. Fühlte sich etwas nach Rockstarleben an. Und abends zu ABBA. Also natürlich nicht zu den echten Abbas, sondern Klon-Abbas. Warum ich da war – das tut hier nichts zur Sache. Aber ich dachte: Hey, endlich mal wieder ein Konzert. In letzter Zeit geh ich ja eher zu Kabarett-Veranstaltungen, der so genannten Kleinkunst. Das kommt so ab 30…

Die Großkunst lockte also in die Münchner Olympiahalle, und ich habe mein altes Konzert-Wissen vorgekramt. Das hab ich als Teenager perfektioniert bei zahllosen Open Airs. Mein System geht so: Zunächst mal keine Tasche mitnehmen. Nervt und dauert ewig bei der Kontrolle. Und nichts, was nicht dreckig werden darf. Und natürlich nichts, was geklaut werden könnte.

Perfekt ist: Linke Hosentasche S-Bahn-Karte, Eintrittskarte, 20 Euro. Linke Jackentasche: Handy und Lippenstift. Rechte Jackentasche: Schlüssel und Taschentücher. Fertig. Alle Taschen mit Reißverschluss, versteht sich. Und alles waschbar.

Heute war ich nun zwar bei einem Konzert, aber ohne es zu wissen bei einem voll bestuhlten. Der Herr neben mir zog ein kleines Blümchen-Täschchen hervor und zog daraus ein goldenes Opernglas. Geklatscht wurde von ihm eher zaghaft, aufgestanden wurde natürlich auch nicht. Damit war er nicht der Einzige…

Ich glaube, ich bin heute in eine neue Lebensphase hineingeschliddert. Ach ja, hier geht es ja ums Wassertrinken! Dazu kann ich nur sagen: Ich habe heute fremdgetrunken, weil ich mir in der Schweiz etwas blöd vorkam. Wer sagt schon zum Kellner: “Ein stilles Wasser, aber bitte nur Volvic”? Das muss ich noch üben. Wasser, Wasser, was noch? Ach ja: ABBA hat als Zugabe “Waterloo” gespielt. WATER-Loo…

Die Pi-Pa-Pinkelpause

Tag 11: So, jetzt reden wir mal nicht mehr um den heißen Brei herum. Wassertrinken kann manchmal auch richtig nerven, weil man ständig Pinkelpausen einlegen muss. Während der Arbeit finde ich das ja noch ganz angenehm – da hat man mal einen legitimen Grund vor dem Computer zu flüchten und mal ein paar Minuten völlig analog zu sein. Die digitale Welt hat ja soweit ich das sehe noch keinen Einzug in die deutsche Toilettenszene gehalten. Warum eigentlich nicht? Bin ich da gerade auf eine Marktlücke gestoßen? Fällt Euch eine tolle digitale Toiletten-Geschäftsidee ein?

Ich war jedenfalls heute auf dem Weg nach Konstanz, in meine Geburtsstadt. Da ich letztes Mal ökologisch korrekt mit dem Zug fuhr (hier niedlich “Seehas” genannt) und gefühlte 12 (reale 7) Stunden unterwegs war, fuhren wir diesmal mit dem Auto. War auch sehr entspannt, muss ich sagen. Keine drei Stunden Fahrt und gekostet hat es einfach und ohne Benzin auch nur 120 Euro. Warum? Tja, weil unser Navi den schnellsten Weg nach Konstanz berechnet hat. Für die Erdkundenieten sei gesagt: Konstanz, das ist diese deutsche Enklave in der Schweiz, südlich vom Bodensee. Der schnellste Weg führt also durch Österreich und die Schweiz. Untenrum, nicht obenrum. Und gleich nach der österreichischen Grenze wurden wir aus dem Verkehr gezogen – kein Pickerl (= Autobahnvignette) macht 120 Euro. Die Begründung “das Navi hat aber gesagt…” zieht übrigens bei den Beamten nicht.

Ich schweife schon wieder ab. Jedenfalls: Unterwegs und bei Minusgraden sind Pinkelpausen lästig. Vor allem dieser ständige Nervenkitzel, ob überhaupt jemals wieder ein Klohäuschen kommt. Und wenn dann eines kommt, denkt man an Leichen. Ich zumindest. Bei Klohäusern auf Rastplätzen denke ich an abgetrennte Arme im Gras und Leichen in Müllbeuteln. Oder im besten Fall an ausgesetzte Kampfhunde. Waren aber zum Glück keine da. Keine Hunde, keine Leichen. Vielleicht, weil wir gerade in der Schweiz waren und die Schweizer einfach besser aufräumen? Morgen geht’s wieder heim – dann trotzdem lieber wieder obenrum…

Katzen würden Volvic…

Tag 10: Meine Mama macht mit beim Trinktest! Finde ich super. Dann fühle ich mich nicht ganz so allein. Also dachte ich heute: Warum nicht auch dem Herrn des Hauses was Gutes tun? Katerchen bekam heute zwei Wasser-Schälchen vorgesetzt und war etwas erstaunt, als er aus der Küche kam.

Nach kurzem Schnuppern entschied er sich sofort für das Volvic-Schälchen. Das kann jetzt natürlich mehrere Gründe haben: Entweder, ihm gefiel die Farbe des Schälchens besser. Oder sein feines Näschen hat dem wahren Katzengourmet sofort verraten, dass hier echtes Vulkanwasser aus Frankreich herangekarrt wurde. Oder, und das ist jetzt mein Favorit, er hat es satt, Leitungswasser zu trinken das nach Kalk und alten Kupferrohren schmeckt.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich Euch jetzt mit Katzengeschichten langweile – ich bin hier der Bestimmer, da müsst Ihr also durch. Denn: Auch Katzen kriegen gesundheitliche Probleme, wenn sie zu wenig trinken. Vor allem Kater. Der Tierarzt sagt dann: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kater genügend trinkt. Leicht gesagt. Einer hat mir sogar empfohlen, ihm mit einer großen Spritze Wasser in den Mund zu spritzen. Da macht man sich Freunde! Die Lösung für mich ist jetzt jedenfalls eine ähnliche wie die für Tiger. In der ganzen Wohnung verteilt stehen Wasserschüsseln für ihn – und Volvicflaschen für mich. Das ist in den letzten Tagen meine Trinkmethode geworden. Und so trinken Mensch und Tier beim Vorbeigehen ein paar Schlückchen und freuen sich, nie wieder deswegen zum (Tier-)Arzt zu müssen.

Der Trink-Check

Tag 9: Ok, eigentlich hätte ich das gleich am Anfang machen sollen, aber besser spät als nie. Ich hab gerade hier auf der Seite den Trinkgewohnheitscheck gemacht. Hätte nicht gedacht, dass der so poetisch ist! Ein Satz daraus: “Wenn eine Blume nicht ausreichend gegossen wird, lässt sie ihren Blütenkopf hängen. So ähnlich verhält es sich auch mit dem menschlichen Körper – wenn Sie zu wenig trinken, kann Ihr Körper nicht voll leistungsfähig sein.” Ich bin also ein vertrocknendes Gänseblümchen… Wie traurig…

Naja, eigentlich bin ich momentan eher eine Sumpf-Pflanze. Durch die Erkältung und meine derzeitige Arbeit als Dozentin hab ich so viel Durst, dass ich gestern über 4 Liter getrunken habe, fast ohne es zu merken. Gelernt dadurch: Zum Glück gibt es keine Überdosis. Im Test habe ich jedenfalls nicht schlecht abgeschnitten – aber ein Wasserstreber bin ich auch noch nicht. Ich arbeite weiter dran. Macht Ihr eigentlich aus Solidarität mit mir diesen Test oder bin ich ganz alleine?

Erkältungskur mit Heilwasser?

Tag 8: Leider wieder was gelernt: Volvic schützt vor Erkältung nicht. Schade eigentlich. Mich plagen jedenfalls Schnupfen, Husten und Heiserkeit, und das wird wohl noch eine Weile so weitergehen. Jedenfalls hab ich schlecht geschlafen und fühle mich groggy. Trotzdem trinke ich brav weiter Wasser und ich muss sagen: Das tut gerade wirklich gut. Normalerweise hab ich bei so einer Erkältung jedenfalls einen Brummschädel, und der ist diesmal ausgeblieben. Kann schon was damit zu tun haben – weiß man’s? Nein, man weiß es nicht. Ich hoffe aber Ihr verzeiht mir, dass ich heute nicht sehr gesprächig bin. Morgen wieder mehr, versprochen. Und vielleicht komme ich heute Abend endlich mal wieder zum podcasten, dann könnt Ihr einfach reinhören auf www.schlaflosinmuenchen.com. Reden ist irgendwie gerade einfacher als schreiben…