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Der feine Unterschied

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Durchsichtig und nass – das trifft wohl auf jedes Wasser zu. Das war es dann aber auch schon. Denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Es gibt in Deutschland insgesamt fünf verschiedene Wassersorten. Das riesige Angebot dürfte jedem aus dem Supermarkt bekannt sein. Doch was ist eigentlich natürliches Mineralwasser, Quellwasser, Tafelwasser und Co.? Und in welchen Punkten unterscheiden sich die Wassersorten? Hier eine kleine Übersicht:

Natürliches Mineralwasser unterliegt sehr strengen Kontrollen. Es ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, welches nur mit amtlicher Anerkennung eine Zulassung für den Markt bekommt. So wird gesichert, dass das Wasser aus natürlichen, unterirdischen Quellen stammt und direkt und nur dort abgefüllt wird. Auch die hervorragende Qualität wird  stetig kontrolliert.

Heilwasser stammt ebenfalls aus unterirdischen Quellen. Dieses Wasser unterliegt nicht nur der allgemeinen Trinkwasserverordnung, sondern auch dem Arzneimittelgesetz. Wissenschaftler müssen die heilende Wirkung durch die beinhalteten Mineralien und Spurenelemente bestätigen, bevor sich ein Heilwasser als solches bezeichnen darf.

Quellwasser ist die dritte Wassersorte, die aus unterirdischen Wasservorkommen gewonnen und vor Ort abgefüllt wird. Allerdings sind die Anforderungen an Quellwasser nicht so hoch wie an Natürliches Mineralwasser und Heilwasser. Quellwasser muss lediglich der Trinkwasserverordnung gerecht werden.

Tafelwasser wird nicht durch natürliche Quellen gewonnen, sondern maschinell hergestellt. Dabei können verschiedene Wasserarten und andere Zutaten beliebig gemischt werden. Nur die Grenzwerte für die Wasserqualität müssen eingehalten werden.

Trinkwasser (Leitungswasser) muss chemisch aufbereitet werden, bevor es dem Verbraucher zur Verfügung gestellt wird, weil es aus Grund- und Oberflächenwasser gemischt wird. Die chemischen Zusatzstoffe reinigen und filtern das Wasser, sodass es den Verordnungen für Trinkwasser entspricht.

Und wer hat es erkannt? Was ist Volvic für ein Wasser?

Weltwasserforum

Wie sollen Probleme gelöst werden, wenn man nicht darüber redet? Das dachten sich wohl auch die Gründer vom Weltwasserforum, das 1997 vom Weltwasserrat ins Leben gerufen wurde. Damit schuf der Weltwasserrat eine nicht offizielle Plattform für internationale Teilnehmer, um über Wasser zu reden und zu diskutieren. Der Weltwasserrat wurde ein Jahr zuvor von den Vorständen internationaler Unternehmen gegründet. Ihm gehören 300 Vertreter aus Wirtschaft, aus verschiedenen Ministerien, der Wissenschaft, internationalen Finanzeinrichtungen, der UN und lokaler Regierungen an. Der Weltwasserrat ist eine „Denkfabrik“, die sich Gedanken über die Ressource Wasser macht.

Das Weltwasserforum findet alle drei Jahre statt und setzt sich mit Themen wie der Sensibilisierung für Wasserversorgungsprobleme und der Förderung von Wassermanagement auf politischer und gesellschaftlicher Ebene auseinander. Die bisherigen Wasserforen fanden in Marrakesch (1997), Den Haag (2000), Kyoto (2003), Mexico City (2006) und Istanbul (2009) statt.

Thematisiert wurden in den vergangenen Jahren die Zukunft der Wasserversorgung, die Privatisierung von Wasser und die Debatte, ob Wasser ein grundlegendes Bedürfnis und damit eine Handelsware oder ein Menschenrecht sei. Seit dem 15. Oktober 2009 ist es amtlich: das sechste Weltwasserforum findet im März 2012 in Marseille in Frankreich statt.

In den Medien findet das Weltwasserforum trotz wachsender Teilnehmerzahlen mit bis zu 19.800 Teilnehmern noch wenig Resonanz. Schade – aber vielleicht sieht das ja im Jahr 2012 schon ganz anders aus.

Weltwassertag 2010

Wie schon im letzten Jahr findet auch 2010 am 22. März der Weltwassertag statt. An diesem Tag wird durch gezielte Aktionen und Projekte auf die Bedeutung von Wasser für die Menschheit hingewiesen.

Der „Tag des Wassers“ steht in jedem Jahr unter einem anderen Thema. Dieses Jahr lautet das Thema: „Clean Water For a Healthy World – Sauberes Wasser für eine gesunde Welt“.

Es ist immer noch traurige Realität, dass rund 1,1 Milliarden Menschen kein Trinkwasser zur Verfügung steht. Und dennoch werden jedes Jahr auf der ganzen Welt 1500 Kubikkilometer Abwasser produziert. Deshalb soll der Weltwassertag in diesem Jahr das Bewusstsein für Wasserqualität stärken. Für nachhaltig gesunde Ökosysteme und für das menschliche Wohlergehen ist es unbedingt erforderlich, sich den zunehmenden Herausforderungen zu stellen.

Auf der Website für den Weltwassertag 2010 wird nicht nur dazu ermutigt, sich aktiv für einen vorbeugenden Schutz der Qualität des Wassers einzusetzen, sondern hier werden auch jede Menge Informationen zum Thema und zu geplanten Aktivitäten bereitgestellt.

Wasser

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Mehr Trinkwasser für Äthiopien

Wassermangel? Ein Problem, dass wir hierzulande nicht kennen. Doch das ist nicht überall so. Es gibt Regionen auf unserer Erde, da müssen die Menschen zum nächsten Brunnen, zur nächsten Wasserquelle, täglich mehrere Kilometer zu Fuß zurücklegen.

Wer Wasser-Botschafter wird, kann daran etwas ändern. Wasserbotschafter sammeln Wasser für Äthiopien. Dafür muss man sich einfach nur unter http://www.volvic.de/unicef anmelden. Allein für die Anmeldung bekommt man schon die ersten 100 Liter gutgeschrieben.

Doch das ist erst der Anfang. Verschicke E-Cards an Familie, Freunde und Bekannte und lade sie zum Mitmachen ein. Fürs Lesen der Nachricht bekommst du 10 Liter, wenn die Einladung angenommen wird und sich aufgrund deiner Nachricht ein neuer Wasser-Botschafter registriert, bekommst du weitere 100 Liter.

Aber Liter sammeln kannst du auch, in dem du Volvic trinkst. Dafür musst du nur den Code auf dem Flaschenhals auf der Website eingeben. Pro gekauftem Liter bekommst du 10 Liter für Äthiopien gutgeschrieben.

Entscheide du, was du mit den gesammelten Litern machst. Spende dieses Wasser entweder direkt oder wähle im Volvic Spendenshop Hilfsgüter aus, die in Afrika dringend benötigt werden. Hier noch mal alles im Überblick: Wasser-Botschafter werden.

Ausstellung „Wasser ist Zukunft“

Wasser ist Zukunft“ – das ist die Botschaft, die die Vereinigung Deutscher Gewässerschutz e.V. den Besuchern der gleichnamigen Ausstellung mit auf den Weg geben möchte. Die Ausstellung soll zeigen, wie wichtig die Ressource Wasser für alles Leben auf der Erde ist, wie diese Ressource gefährdet und wie sie geschützt wird. Dazu gibt es fünf thematische Einheiten, die sogenannten „Wasserinseln“, die sich unter anderem mit der Lebensader Wasser, Wassernutzung, Wasser und Natur, Wasserproblemen weltweit und Lösungen dagegen auseinandersetzen.

Die Ausstellung ist sehr handlungsorientiert ausgerichtet. Auf allen Wasserinseln erhält der Besucher interessante Informationen und wird über interaktive Modelle, Lernspiele und Computeranimationen aktiv mit einbezogen und zum Nachdenken und Handeln aufgefordert.

Bis zum 30. September 2009 könnt ihr noch in den Technischen Werken in Kaiserslautern in die Welt des Wassers eintauchen. Im nächsten Jahr habt ihr zwischen dem 22. März und dem 22. April die Möglichkeit die Ausstellung in den Stadtwerken Schwerin und von 30. Juni bis zum 31. Juli in den Stadtwerken Dachau zu sehen.

Geht hin und staunt über die Schönheit der unterschiedlichen Formen des Wassers.

Volvic für Unicef

Volvic und Unicef – wie passt das zusammen? Unsere Antwort: Bereits im fünften Jahr sehr gut. Denn Wasser tut nicht nur uns gut, sondern mit Wasser kann man auch Gutes tun. Dieses Thema ist uns sehr wichtig. Ab sofort erfahrt ihr unter www.volvic.de/unicef wieder alles Wichtige rund um unsere Initiative “1 Liter trinken = 10 Liter spenden” in Zusammenarbeit mit Unicef.

Außerdem könnt ihr hier in nur wenigen Minuten zum Wasser-Botschafter werden und selbst Gutes tun! Was haltet ihr von unserem sozialen Engagement? Seid ihr schon dabei? Was hält euch noch davon ab?