Volvic entspringt einem der größten
Naturschutzgebiete Europas

Die Quelle von Volvic findest Du im Herzen Europas, in der französischen Auvergne. Dort entspringt das natürliche Mineralwasser in 90 m Tiefe unter dem Vulkan «Puy de Dôme», den Du auf dem Etikett jeder Volvic Flasche siehst.

 

Von der Quelle direkt in die Flasche

In Bio-Qualität entspringt Volvic
den kraftvollen Vulkanen

Mineralwasser ist ein Naturprodukt. Es entsteht, indem Regen oder Schnee im Quelleneinzugsgebiet fällt, der dann jahrelang durch Gesteinsschichten von Puzzolan (Vulkanasche), Andesit (Vulkangestein) und Basalt gefiltert wird. Dieser natürliche Filtrationsprozess findet seit über 15.000 Jahren statt. Das Ergebnis ist ein reines Naturprodukt, das im Vergleich zu vielen anderen Wasserarten nicht behandelt wird, um die Qualität zu verbessern.

Darüber hinaus werden an natürliches Mineralwasser strenge gesetzliche Anforderungen gestellt, um eine gleichbleibend hohe Qualität sicherzustellen. Volvic erfüllt alle nationalen und internationalen Bedingungen, die an die Abfüllung und den Vertrieb von natürlichen Mineralwässern gestellt werden. Volvic Mineralwasser und seine geprüfte Qualität sind die Basis aller Getränke, die Du unter diesem Markennamen im Handel findest.

Volvic ist ein natriumarmes, natürliches Mineralwasser, das aus einem der größten Naturschutzgebiete Europas stammt. Dort wird es über Jahre hinweg durch sechs vulkanische Gesteinsschichten gefiltert und erhält so seinen besonderen Geschmack. Um die Qualität von Volvic sicherzustellen, führen wir in unserem Labor täglich bis zu 300 Analysen durch:

Volvic hat vom unabhängigen SGS INSTITUT FRESENIUS die Auszeichnung „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ erhalten. Als Premiummineralwasser in Bio-Qualität muss Volvic noch strengere Anforderungen erfüllen und häufigere Laborkontrollen durchlaufen, als es gesetzlich für natürliches Mineralwasser ohnehin schon vorgeschrieben ist. Natürliches Mineralwasser ist im Vergleich zu vielen anderen Wasserarten ein reines Naturprodukt, das über Jahre hinweg durch Gesteinsschichten gefiltert und so natürlich gereinigt wird.

Es stammt aus einem unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen und darf, im Vergleich zu vielen anderen Wasserarten, nicht aufbereitet werden, um die Qualität zu verbessern. Es muss direkt am Quellort naturbelassen, also ohne chemische oder physikalische Behandlung, abgefüllt werden.

 

Wir setzen uns dafür ein, die Natur und die Quelle von Volvic zu schützen.

Als Naturprodukt kann ein reines Mineralwasser nur aus einer gesunden Umwelt kommen. Aus diesem Grund setzen wir uns seit jeher dafür ein, die Natur, unter anderem rund um die Quelle von Volvic, gemeinsam mit Partnern zu schützen. Darüber hinaus erhöhen wir kontinuierlich den Anteil an recyceltem Plastik (rPET) in unseren Flaschen. Außerdem transportieren wir einen großen Teil unserer Produkte mit der Bahn zu unseren deutschen Zentrallagern – das spart im Vergleich zum Transport mit dem LKW CO2.

Unser Ziel ist es, die Quelle und die Qualität von Volvic zu schützen, damit dieses wertvolle Gut auch zukünftigen Generationen zur Verfügung steht. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir uns auch in Zukunft noch stärker für die Themen Wasserschutz, CO2-Reduktion und Wasserzugang einsetzen.

Was steckt hinter dem Siegel „Premiummineralwasser in Bioqualität“ vom SGS INSTITUT FRESENIUS?

Natürliches Mineralwasser ist der beliebteste Durstlöscher in Deutschland, mehr als 11 Milliarden Liter wurden 2015 konsumiert. Hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards sind typisch für die Branche. Sowohl die Quellen als auch die Abfüllung von Mineralwasser werden im Rahmen einer amtlichen Anerkennung einer gewissenhaften Prüfung unterzogen. Die Vorgaben definiert die Mineral- und Tafelwasser-Verordnung (MTVO); in dieser Verordnung legt der Gesetzgeber Grenzwerte und Anforderungen fest.

Was aber, wenn Hersteller noch mehr tun wollen? Die gesetzlichen Anforderungen übertreffen? Nachhaltigkeit und Umweltschutz noch besser einbeziehen? Und Verbraucher dabei unterstützen, bewusste Kaufentscheidungen für solche Produkte zu treffen?

Dafür hat SGS INSTITUT FRESENIUS die Auszeichnung „Premiummineralwasser mit Bio-Qualität“ entwickelt. SGS INSTITUT FRESENIUS definiert „Bio-Qualität“ als ganzheitlichen Anspruch des Herstellers. Parameter wie Produktqualität, Produktsicherheit, Produktherkunft sowie ökologische und soziale Nachhaltigkeit werden in einem System vereint und dem Verbraucher nachvollziehbar vermittelt.

Der Bundesgerichtshof hat die Kriterien in einem wichtigen Urteil definiert: „Bio“-Mineralwasser soll nicht nur die Anforderungen erfüllen, die vom Gesetzgeber an ein Natürliches Mineralwasser gestellt werden. Darüber hinaus zeichnet sich Bioqualität durch besondere Eigenschaften aus – etwa im Hinblick auf eine umweltfreundliche Gewinnung oder strengere qualitative Anforderungen.

Bio-Mineralwasser muss deutlich mehr Kriterien als herkömmliches Mineralwasser erfüllen.

Viele Verbraucher verbinden mit dem Begriff Mineralwasser in Bio-Qualität die Erwartung, dass das Produkt frei von Rückständen und Schadstoffen ist. Die Anforderungen für Bio müssen daher deutlich unterhalb der bereits sehr strengen gesetzlichen Grenzwerte der MTVO liegen. Ein als „Bio-Mineralwasser“ bezeichnetes Mineralwasser darf nur im engen Rahmen zugelassener Verfahren behandelt werden und es müssen eindeutige Grenzen für diese Behandlung gesetzt werden. In Bezug auf Rückstände und Schadstoffe muss Bio-Mineralwasser deutlich strengere und umfassendere Anforderungen als herkömmliches Mineralwasser erfüllen. Dies bezieht sich auf das Produkt, aber auch auf die Prozesse der Mineralwassergewinnung.

Den Begriff „Bio“ kann nach der Rechtsprechung nicht nur allein der Gesetzgeber definieren. Ausschlaggebend ist, dass die Zertifizierung nach sinnvollen und angemessenen Regeln erfolgt – wie bei SGS INSTITUT FRESENIUS.

Auf Grundlage dieser Vorgaben hat das SGS INSTITUT FRESENIUS einen Anforderungskatalog entwickelt. Die Voraussetzungen dieses Anforderungskatalogs muss ein Premiummineralwasser in Bio-Qualität erfüllen. Die Auszeichnung darf jedoch erst durch den Hersteller erfolgen, wenn das Produkt und der Produktionsprozess zusätzlich den Vorgaben an die Nachhaltigkeit entsprechen.

Der Anforderungskatalog von SGS INSTITUT FRESENIUS umfasst 97 soziale und ökologische Aspekte.

Nachhaltige Produktion schützt die Ressourcen für unsere und kommende Generationen und stellt auch heute schon einen verantwortlichen Umgang mit Mitarbeitern und der Produktionsumgebung sicher. Deshalb bietet SGS INSTITUT FRESENIUS besondere Prüfungen zu diesem Thema an, die auch Voraussetzung für die Auszeichnung Premiummineralwasser in Bio-Qualität sind. Der Anforderungskatalog umfasst 97 verschiedene Kriterien zu sozialen und ökologischen Aspekten. Zu allen muss der Hersteller im Audit-Prozess nachweisen, dass er sie berücksichtigt hat. Manche davon haben einen besonders hohen Stellenwert: Entsprechen Abläufe und Fakten dieser Punkte nicht den Vorgaben von SGS INSTITUT FRESENIUS, müssen Mängel vor einer Besiegelung konsequent beseitigt werden.

Die Voraussetzungen von SGS INSTITUT FRESENIUS für die Auszeichnung „soziale und ökologische Nachhaltigkeit“ im Siegel sind anspruchsvoll und werden nur von ambitionierten Mineralwasserherstellern erfüllt. Einige Beispiele sind die Nachhaltigkeit in der Logistik, bei der Unternehmensstrategie, der Arbeitssicherheit als soziales Standortkriterium oder Maßnahmen, die ein Unternehmen trifft, um die Emission von Treibhausgasen zu reduzieren – nur drei Beispiele von insgesamt 97 Kriterien.

Weitere Informationen stehen hier bereit: https://www.qualitaetssiegel.net/de/qualitaetssiegel/was_wir_pruefen/premiummineralwasser_mit_bio-qualitaet

Außerdem bestätigt das unabhängige SGS Institut Fresenius, dass Volvic zur „Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ist“.